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Marcel Schler on 28 Dez 2009 under
SEO/SEM |
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Die Charity-Aktion der Gesundheitsplattform imedo hat es vorgemacht, wie man Linkbuilding erfolgreich im Web 2.0 Zeitalter einsetzt.
Mit der Aktion “Ich helfe Menschen” untertützt imedo seit November 2009 die Initiative ‘Pro Organspende’ des Deutschen Herzzentrums Berlin. Der User hatte die Möglichkeit, einen ausgewählten Button (inkl. HTML-Code) auf der eigenen Website oder im Blog einzusetzen und dies per Formular imedo mitzuteilen.
Cleverer Schachzug, um die Reichweite zu erhöhen:
Auch ohne eigene Website konnte man sich ganz einfach an der Aktion beteiligen: Zusätzlich hatte man die Möglichkeit, den Link in verschiedene Social Bookmark Dienste einzutragen (z.B. Mister Wong).
imedo spendete für jeden Link zunächst 10 Euro und später 24,12 Euro für humanitäre Projekte.
So kam 907,04 Euro zusammen und wertvolle Verlinkungen zur imedo-Website.
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Marcel Schler on 21 Dez 2009 under
Web 2.0 Projekte |
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Weihnachtskarten sind in der Web 2.0 Welt angekommen: Twittmas ist ein Projekt von dem Social Media Freelancer Sven Wiesner.
Mit Twittmas versendet man weihnachtliche Grußkarten direkt via Tweet an Follower und Freunde auf Twitter.
Der Twittmas-Weihnachtsmann unter http://twitter.com/twittmas übermittelt die weihnachtlichen Grüße direkt und noch vor Heiligabend per @-Reply an die ausgewählten Twitter-User.
Eine Alternative zu den herkömmlichen E-Cards und eine witzige Idee zu Weihnachten.
Last but not least:
Der Blog-Autor twittert jetzt auch unter http://www.twitter.com/zwoelftermann
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Marcel Schler on 15 Dez 2009 under
Web 2.0 Projekte,
facebook & Co. |
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Das Gastronomie-Gewerbe gilt als hart umkämpft und viele Gäste kommen durch Empfehlungen von Freunden oder Arbeitskollegen. Daher steht die Qualität und die verbundene Zufriedenheit für den Gastronom an oberster Stelle. Nur wie kann der Gastronom die Zufriedenheit der Gäste messen?
Eine effektive und kostengünstige Art und Weise bilden hierbei verschiedene Social Media Ansätze. Die Gäste sollen Ihre Meinung auf fachspezifische Bewertungsportale wie Restaurant-Kritik.de oder Qype.de veröffentlichen und werden dadurch gleichzeitig zu einem Multikplikator UND zum Kritiker.
Der Gastronom hat die Chance auf die (teilweise sehr detailierte) Kritik im Nachgang einzugehen oder im besten Fall auch Kontakt mit dem Kritiker aufzunehmen. Im Normalfall würde die Kritik den Wirt/Besitzer nicht erreichen und der Gast würde das Lokal nicht mehr betreten.
Theorie und Praxis
Aufgrund der hohen Anzahl der Restaurants auf Qype.de sollte man annehmen, dass diese Strategie bereits größenteils umgesetzt wird. Dies ist in der Realität aber nicht der Fall: Viele Gastronomen kennen die Bewertungsportale noch nicht einmal und kennen die Kritiken nicht.
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Marcel Schler on 08 Dez 2009 under
Interviews |
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1. Frage: Hallo Herr Korten, bitte stellen Sie sich und die GLS Bank kurz den Lesern vor.
Die GLS Bank ist die erste und größte sozial-ökologische Bank Deutschlands. Bereits seit 1974 verbinden wir professionelles Bankgeschäft mit einer konsequent nachhaltigen und vor allem transparenten Mittelverwendung.
In einem kleinen Team – bestehend aus drei Personen aus Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb – sind wir verantwortlich für die Web 2.0-Aktivitäten der GLS Bank. Ich selbst leite den Bereich Online-Vertrieb und Vertriebsprozessmanagement des Hauses.
2. Frage: Die GLS Bank war die erste deutsche Bank, die Ihre Kommunikation durch einen Twitter-Account erweitert hat. Wie war damals das Feedback der User? Wie machten Sie Ihre Kunden auf den GLS-Twitter Account aufmerksam?
Das Feedback der User war und ist durchweg positiv. Unser Stream hat sich seither zu einer Plattform des Informationsaustauschs und vor allem des Dialogs entwickelt. Auch Anregungen oder Verbesserungsvorschlöge, die uns via Twitter erreichen, greifen wir gerne auf. Im Kundenkreis haben wir unseren twitter-Account bisher noch nicht aktiv beworben.
Eine Integration von Internetseite, Blog und Twitter-Account ist jedoch für das kommende Jahr geplant.
3. Frage: Wie kam damals der Schritt zu einem eigenen Unternehmensblog und die Kommunikation über Twitter? Wurde das Projekt am Anfang intern positiv bewertet oder musste viel Überzeugungsarbeit geleistet werden?
Das Projekt wurde von Beginn an positiv begleitet. Ohne die Rückendeckung und das Vertrauen des Managements im Haus wäre ein solcher Schritt sicher nicht möglich gewesen.
Die transparente und offene Kommunikation im Web 2.0 ist eine konsequente Fortsetzung unserer ohnehin transparenten Geschäftspolitik. Es war für uns ein logischer Schritt, die “neuen” Medien zu nutzen.
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Marcel Schler on 02 Dez 2009 under
Enterprise 2.0 |
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Auf dem sehr inspierenden Barcamp in Mainz, hatte ich eine anregende Diskussion über den Erfolg und die Einführung einer Enterprise 2.0-Strategie in Unternehmen.
Bevor ich jetzt 10 DIN A4-Seiten über das Thema Enterprise 2.0 erstelle, möchte ich auf die Präsentation des T-Systems Team verweisen.
In der dreiteiligen Präsentation wird der komplette Ablauf, von der Planung bis hin zu den Erfolgsfaktoren, abgebildet und sehr gut dargestellt.
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