Archive for the ‘Allgemein’ Category

Social Media Statistiken für Deutschland

In der Urlaubszeit gibt es die nächsten 3 Wochen “nur” ausgewählte Slideshares. Wir fangen an mit den Nutzerzahlen der Social Networks für Deutschland.

Allerdings sind die Nutzerzahlen von Facebook und den VZ-Netzwerken nicht vergleichbar, da es sich bei Facebook um aktive Nutzer handelt und bei den VZ Netzwerken um registrierte Nutzer.

Klassische Medien und Social Media: Ein Vergleich!

Unternehmen und Social Media – nie wieder Zeitungswerbung?

Eines Tages werden die Menschen nur noch Social Media nutzen. Sie werden twittern. Sie werden ihren Facebook-Account und ihren Blog pflegen. Sie werden NICHT mehr fernsehen, kein Radio mehr hören und auch keine Zeitungen mehr lesen.

Unternehmen nutzen zwangsläufig nur noch Social Media, um mit Kunden und potenziellen Kunden zu kommunizieren. Die Betreiber von Social Media – Plattformen wie Facebook würde so etwas sehr freuen.

Im Ernst: Solch ein Szenario wird wohl nur von eingefleischten Social Media Fans gepflegt. Realistisch ist es nicht. TV wird es natürlich weiterhin geben. Tageszeitungen auch. Doch das Web 2.0 als neuestes Medium mit Social Media Plattformen wie Twitter und Facebook, YouTube, zahlreichen Communities und Foren fordert seinen Platz in der Medienlandschaft.

Und es bringt auch für Unternehmen ganz eigene Vorteile:

  • Die Zielgruppen werden besser und schneller erreicht,
  • ein schnelles Feedback von Konsumenten auf Unternehmensinfos wird möglich,
  • ebenso kostengünstige Kommunikation mit potenziellen Kunden sowie
  • eine freiere Auswahl bei den Inhalten, die kommuniziert werden, und
  • ein einfacher Zugang zu ausländischen Märkten.

All das sind Vorteile, die moderne Marketer bei der Auswahl ihrer Wege zum Kunden berücksichtigen. Social Media Marketing wird andere Marketingkanäle nicht ersetzen, doch zunehmend ergänzen und in Zukunft wachsende Teile eines Marketingbudgets beanspruchen.

Bei einer internationalen Umfrage des Marketingsoftware-Anbieters Alterian (Ende 2009) wurden etwa über 1.000 Marketingexperten befragt: Fast fünfzig Prozent von ihnen planten damals, über zwanzig Prozent der verfügbaren Budgets ins Social Media Marketing zu verschieben.

Da lohnt es sich vielleicht, sich selbst auch etwas intensiver mit Social Media auseinanderzusetzen?
Social Media Marketing – aber warum?

1) Das Geld und die Freiheit
Klassische Medien: Mit Hilfe einer Tageszeitung haben Sie im Prinzip zwei Möglichkeiten, auf Ihr Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen: Sie können mit Anzeigen werben und Sie können Redakteure davon überzeugen, Ihre PR-Mitteilung zu drucken.

Die Veröffentlichung von Anzeigen kostet Geld und das unabhängig von der Frage, wie viele Menschen sich die Anzeige anschließend intensiver ansehen. Die Veröffentlichung von PR-Mitteilungen kostet kein Geld. Falls der zuständige Redakteur Ihre Mitteilung allerdings für irrelevant hält, bleiben Sie auf der PR sitzen.

Social Media: Mittlerweile beginnen auch Social Media, zu bezahlende Werbung zu vermarkten: bei Twitter gibt es etwa gesponserte Tweets und bei Facebook kann man Werbeplätze buchen. Hier kann sehr genau definiert werden, wem die Werbung präsentiert wird: Als Anbieter für Babykleidung suchen Sie sich dabei vielleicht Frauen im Alter zwischen zwanzig und vierzig aus, die das Wort Baby im Profil haben. Zugleich können Sie sich bei den Kosten Ihrer Werbung für das Pay per Click (PPC) – Verfahren entscheiden. Sie zahlen also nur dann, wenn jemand bereits ein erstes Interesse an Ihrer Werbung zeigt.

Für die Botschaften, die Sie mit Social Media unters Volk bringen, müssen Sie keinen Redakteur fragen. Allerdings sollten Sie sich anstrengen, Ihre Informationen so zu verpacken, dass sie den Social Media – Nutzern nützlich, wertvoll und/oder unterhaltsam erscheinen.

2) Die Kommunikation mit Kunden
Klassische Medien: Nehmen wir den Radiospot, mit dem Sie für Ihr Produkt werben. Ohne eine intensivere Marktforschung werden Sie nicht genau erfahren, wie Hörer über Ihren Spot denken oder über Ihre Produkte und Ihr Unternehmen. Klassische Medien bieten Ihnen in der Regel eine Einbahn-Kommunikation: Das mag nur bedingt problematisch sein, wenn Verkaufszahlen nach oben schnellen. Es wird spätestens dann problematisch, wenn der Erfolg des Spots ausbleibt und Sie nach dem „warum“ fragen.

Social Media: Social Media ermöglicht Ihnen den Dialog mit dem Konsumenten. Sie können ihn fragen, was er möchte und was er von Ihren Produkten oder Dienstleistungen hält. Wenn Sie es geschickt anstellen, erhalten Sie wertvolle Antworten und können Strategien verfeinern oder auch ändern.

3) Engagement auf ausländischen Märkten
Klassische Medien: Wer klassische Medien wie Tageszeitungen nutzen möchte, um sich auf ausländischen Märkten zu etablieren, muss zunächst den Kontakt zu passenden Redaktionen aufbauen. Dieser Weg taugt in der Regel nicht dafür, das einem noch fremde Land besser kennen zu lernen, um zielgerichtet und zur Kultur passend zu kommunizieren.

Social Media: Hier reicht mitunter einfach ein weiteres kostenloses Facebook-Konto, um fortan mit den Menschen im Zielland zu kommunizieren. Tun Sie das allerdings so, dass Sie auch verstanden werden. Eine englische Seite für ein italienisches, russisches, japanisches Publikum reicht in der Regel nicht aus.

Die Kooperation mit professionellen muttersprachlichen Übersetzern sorgt dagegen dafür, dass Sie die Chance bekommen, die Inhalte Ihrer Website auf die Kultur des Ziellandes abzustimmen. Bedenken Sie jedoch, dass es nicht immer Facebook und/oder Twitter ist, auf denen sich die Menschen in fremden Ländern tummeln. Orkut heißt etwa die bevorzugte Social Media Plattform in Brasilien. In Japan ist es Mixi.jp.

Social Media über alles?
Nur noch auf Social Media zu setzen, wäre für Unternehmen wohl selten ein ratsamer Weg. Sie neben anderen Kanälen in Marketingstrategien einzubinden, um ihre speziellen Vorteile zu nutzen, funktioniert dagegen oftmals gut. Chancen sollten sich Unternehmer nicht entgehen lassen. Und
Social Media bieten viele Chancen.

Artikel verfasst von: Lingo24, internationales Übersetzungsbüro, das unter Einsatz von Online-Marketing-Strategien heute Kunden in über 60 Ländern auf vier Kontinenten erreicht.

Besten Dank für diesen informativen Gastbeitrag an Corina Marcuti.

Das Blog feiert Geburtstag – Zeit für einen Anstrich

Anfang März 2009 ging das Blog unter der Domain www.iloveweb20.de online und versorgt Euch wöchentlich mit News aus dem Social Media Umfeld.

Nach einem Jahr bloggen hat sich auch beruflich viel getan. Im November 2009 habe ich mich in das Haifischbecken der Selbständigkeit gewagt und bin u.a. als selbständiger Social Media Berater (www.zwoelfter-mann.com) tätig.

I love Web 2.0 dient natürlich auch als Aushängeschild für Neukunden und Interessenten. Daher hat das Blog einen neuen Anstrich erhalten und einige neue Features werden im laufe der nächsten Woche noch freigeschaltet. Sollten trotz der intensiven Testphase noch “Kinderkrankheiten” auftreten, schreibt mir bitte eine E-Mail.

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr bloggen und bin sehr gespannt auf Eure Rückmeldungen.

Blogger machen auch mal Urlaub

flagge_portugal1Blogger sind auch nur Menschen und brauchen daher Erholung. Ab morgen geht es für 15 Tage mit dem Rucksack quer durch Portugal.

Damit es im Blog weiter geht, habe ich bereits Beiträge verfasst, die in den nächsten 15 Tagen veröffentlicht werden. Viel Spaß beim lesen!

10 Tipps für Unternehmen im Social Web

Der Wochenanfang startet mit 10 guten Tipps, wie Unternehmen sich im Social Web optimal präsentieren können. Die Web 2.0 Möglichkeiten werden oft von Unternehmen nicht genutzt. Eine “einfache” Website reicht heut zu Tage für die meisten Firmen nicht mehr aus.

Martin Weigert bringt es im netzwertig-Blog mit folgenden Worten auf dem Punkt: “Während sich zu diesem Thema Bücher, Tagungen und wochenlange Seminare füllen lassen, reicht ein simples Zehn-Punkte-Programm aus, um die wichtigsten Teilschritte der Kommunikationsstrategie im sozialen Web zusammenzufassen.”

Das kann ich nur unterstreichen und empfehle euch dringend die 10-Tipps im netzwertig-Blog.

Statistik-Tool für YouTube: YouTube Insight

youtube-insightBereits Ende März 2008 hatte Google das kostenlose Statistik-Tool YouTube-Insight veröffentlicht. In Foren und Blogs ist oft die Sprache von dem Google Analytics für YouTube.

Auch im Hinblick auf die Erfolgsmessung von den eingestellten Videos im eigenen (Corporate-) YouTube-Channel, eine sehr wichtige Ergänzung. Google verspricht eine anonyme Datenerhebung…

Wie findet man YouTube-Insight?
Im eigenen YouTube-Konto unter der Option “Meine Videos verwalten”, dann auf “Videos, Favoriten & Playlists”. In der Anzeige im eingestellten Video gibt es ein Button “Infos zu diesem Video”. Danach startet sich YouTube-Insight.

Eine andere Möglichkeit ist das Infofenster im rechten Bereich, voraussgesetzt man ist eingeloggt und guckt sich eigenes Video an (Optionen des Videoeigentümers).

Welche Funktionen bietet YouTube-Insight?
Neben den allgemeinen Daten wie die Anzahl der Aufrufe, bietet es eine Vielzahl von Features. YouTube-Insight zeigt zum Beispiel die Stelle mit dem meisten Ausstieg an. Für die Optimierung der eingestellten Videos eine wichtige Hilfe.

Wird die Zielgruppe optimal angesprochen? Diese Frage wird durch die Darstellung der Altersgruppen beantwortet. Die Auswertung findet über die angebenen Daten im YouTube-Konto statt. Diese Daten dienen auch für die Erhebung der soziodemographischen Daten (Herkunft, Region, Geschlecht).

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Ankündigung: Interview-Reihe im Web 2.0 Blog

mikrofonAm Montag startet die neue Interview-Reihe auf  “I love Web 2.0″. Sofern es die Zeit zulässt, wird in einem 2-Wochen Turnus Interviews veröffentlicht.

Es werden Personen aus unterschiedliche Bereiche interviewt. Start-Up Unternehmer, Web 2.0 Persönlichkeiten, sowie Verantwortliche auf Kundenseite, die Ihre Sicht auf  die neuen Kommunikationskanäle erläutern.

Am Montag startet die Interview-Serie  mit Volker Gaßner, der als Teamleiter für die Bereiche Presse, Recherche und Neue Medien in der Greenpeace Zentrale in Hamburg zuständig ist.

Interview-Partner werden natürlich immer gesucht: Also meldet euch!

Social Media für die Couch und das Bett

social-media-kissenGerade im Shoppingverse-Blog gefunden: Social Media jetzt auch endlich für die Offline-Welt verfügbar… Klingt komisch? Ist es auch!

Für die wahren Web 2.0-Freaks gibt es jetzt die typischen Social-Media Icons, wie z.B. RSS-Feed, Facebook, MySpace oder Twitter auch als Kissen. Witzige Idee!

Bereits ab knapp 18 Dollar gibt es die Kissen auf Craftsquatch zu bestellen.

Social Media – Guidelines, Strategien und 10 Präsentationen

social_mediaIm digitalpublic-Blog werden 10 (englisch sprachige) Präsentationen zum Thema Social Media vorgestellt. In den Präsentationen werden u.a. das Markenbranding in Social Networks behandelt, sowie Begriffsdefinitionen und verschiedene Ansätze für eine Social Media Strategie.

Die Kommunikationsberaterin Dr. Kerstin Hoffmann stellt in Ihrem Blog die Frage, ob Social Media automatisch den Erfolg bringt. Sie kommt schließlich zum Ergebnis, dass der Erfolg und die Auswirkungen der Social Media Strategien stark von den eigenen Aktivitäten und dem Nutzungsverhalten abhängig ist. Der Artikel ist mit einer großen Portion Humor geschrieben.

Im Cluetrain-PR Blog wird das Problem der fehlenden Social Media Aktivitäten der Firmen behandelt. Eine große Anzahl der Mitarbeiter beteiligen sich aktiv in diversen Social Networks wie XING und veröffentlichen auch Infos über Ihren Arbeitgeber via Twitter & Co.

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Das Buch der Blogger – Online trifft auf Print

buch-der-bloggerIm Juni startete das Buch der Blogger von Berlin aus und nimmt nach 66 Stationen die Rückreise nach Berlin wieder an.

Nach 14 Stationen trifft das Buch (hoffentlich) bei mir in Mainz ein. Ich werde meine gestaltete Seite dann hier im Blog veröffentlichen.

Die Aufgabe besteht darin, dass jeder Blogger und jede Bloggerin eine Seite im „Buch der Blogger“ nutzen soll, um eine ganz persönliche und kreative Seite zu gestalten. Online trifft auf Print!

Es dürfen Stifte aller Art verwendet werden und es können Fotos oder Grafiken eingeklebt werden. Sie sind fortan fester Bestandteil vom „Buch der Blogger.“

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