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	<title>I love Web 2.0 - Das Social Media Blog &#187; Interviews</title>
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	<description>Social Media jede Woche</description>
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		<title>Braucht jedes Unternehmen Social Media?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Publikationen]]></category>
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Diese wichtige Frage und andere Fragen zum Thema Social Media beantwortet der Social Media Berater Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten in einem Video-Interview. Um vorweg die Spannung zu nehmen: Die Antwort lautet Nein&#8230;
Auf Twitter ist er unter den Namen @codeispoetry zu finden und sollte in eurer Liste nicht fehlen.

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Diese wichtige Frage und andere Fragen zum Thema Social Media beantwortet der Social Media Berater Thomas Pfeiffer von den <a href="http://webevangelisten.de/" target="_blank">Webevangelisten</a> in einem Video-Interview. Um vorweg die Spannung zu nehmen: Die Antwort lautet Nein&#8230;</p>
<p>Auf Twitter ist er unter den Namen <a href="http://twitter.com/codeispoetry" target="_blank">@codeispoetry</a> zu finden und sollte in eurer Liste nicht fehlen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L_Ui_QGBwRU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/L_Ui_QGBwRU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Interview mit Johannes Korten von der GLS Bank zur Web 2.0 Strategie</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2009/12/08/interview-mit-johannes-korten-von-der-gls-bank-zur-web-20-strategie/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[gls bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0 interview]]></category>

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1. Frage: Hallo Herr Korten, bitte stellen Sie sich und die GLS Bank kurz den Lesern vor. 
Die GLS Bank ist die erste und größte sozial-ökologische Bank Deutschlands. Bereits seit 1974 verbinden wir professionelles Bankgeschäft mit einer konsequent nachhaltigen und vor allem transparenten Mittelverwendung.
In einem kleinen Team – bestehend aus drei Personen aus Öffentlichkeitsarbeit, Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>1. Frage: Hallo Herr Korten, bitte stellen Sie sich und die GLS Bank kurz den Lesern vor. </strong><br />
Die GLS Bank ist die erste und größte sozial-ökologische Bank Deutschlands. Bereits seit 1974 verbinden wir professionelles Bankgeschäft mit einer konsequent nachhaltigen und vor allem transparenten Mittelverwendung.</p>
<p>In einem kleinen Team – bestehend aus drei Personen aus Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb – sind wir verantwortlich für die Web 2.0-Aktivitäten der GLS Bank. Ich selbst leite den Bereich Online-Vertrieb und Vertriebsprozessmanagement des Hauses.</p>
<p><strong>2. Frage: Die GLS Bank war die erste deutsche Bank, die Ihre Kommunikation durch einen Twitter-Account erweitert hat. Wie war damals das Feedback der User? Wie machten Sie Ihre Kunden auf den GLS-Twitter Account aufmerksam? </strong><br />
Das Feedback der User war und ist durchweg positiv. Unser Stream hat sich seither zu einer Plattform des Informationsaustauschs und vor allem des Dialogs entwickelt. Auch Anregungen oder Verbesserungsvorschlöge, die uns via Twitter erreichen, greifen wir gerne auf. Im Kundenkreis haben wir unseren twitter-Account bisher noch nicht aktiv beworben.</p>
<p>Eine Integration von Internetseite, Blog und Twitter-Account ist jedoch für das kommende Jahr geplant.</p>
<p><strong>3. Frage: Wie kam damals der Schritt zu einem eigenen Unternehmensblog und die Kommunikation über Twitter? Wurde das Projekt am Anfang intern positiv bewertet oder musste viel Überzeugungsarbeit geleistet werden? </strong><br />
Das Projekt wurde von Beginn an positiv begleitet. Ohne die Rückendeckung und das Vertrauen des Managements im Haus wäre ein solcher Schritt sicher nicht möglich gewesen.</p>
<p>Die transparente und offene Kommunikation im Web 2.0 ist eine konsequente Fortsetzung unserer ohnehin transparenten Geschäftspolitik. Es war für uns ein logischer Schritt, die &#8220;neuen&#8221; Medien zu nutzen.</p>
<p><span id="more-1129"></span><strong>4. Frage: Die Web 2.0 Aktivitäten der GLS Bank werden positiv wahrgenommen. Im Juni haben Sie einen Vortrag auf der nextbanking für das Panel “Best Practices in deutschen Banken” gehalten.<br />
</strong></p>
<p><strong>Wie ist Ihre Einschätzung? Gibt es ein Umdenken bei den Banken im Hinblick zur Kommunikation zum Kunden? </strong><br />
Ja, ein Umdenken in der Kommunikation ist mittlerweile zu beobachten. Das war zu Beginn des Jahres noch nicht der Fall. Immer mehr Unternehmen und auch Banken nutzen die &#8220;neuen&#8221; Kanäle wie twitter und facebook für ihre Kommunikation.</p>
<p>Ob dies allerdings immer mit dem Ziel eines echten Kundendialogs erfolgt, muss die Zeit zeigen. Viele Twitter-Kanäle dienen bisher eher als reine Sende-Kanäle. Das zeigt schon das Verhältnis von Verfolgern zu Verfolgten.</p>
<p><strong>5. Frage: Wie beeinflussen die neuen Web 2.0 Kommunikationsmöglichkeiten das Verhalten Ihrer Bankkunden? Gibt es verstärkt Anfragen von Interessenten bzw. erhält die Serviceabteilung der GLS-Bank weniger E-Mails? </strong><br />
Die neuen Kanäle des Web 2.0 führen in jedem Fall zu einer verstärkten Aufmerksamkeit bei Interessenten, die unser Haus bisher noch nicht oder nicht richtig kannten. Es sind in erster Linie neue Zielgruppen, die diese Kommunikationsformen schätzen und nutzen, es sind aber durchaus auch Kunden unter unseren Followern .</p>
<p>Eine Entlastung anderer Kommunikationskanäle aufgrund der Web 2.0-Aktivitäten können wir bisher nicht feststellen.<strong></strong></p>
<p><strong>6. Frage: Die &#8220;Bankenkrise&#8221; wurde gleichzeitig zu einer Vertrauenskrise zwischen Kunde und Bank. Wie wichtig sind hierbei die Web 2.0 Elemente Ihrer Öffentlichkeitsarbeit, um das Vertrauen wieder herzustellen? </strong><br />
Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Arbeit hat durch die Finanzkrise nicht gelitten. Im Gegenteil &#8211; Kundinnen und Kunden sowie Interessierte schätzen unseren transparenten und nachhaltigen Umgang mit Geld und kommen vermehrt zu uns. Ein Wachstum von weit mehr als 30% in den letzen 12 Monaten ist Beleg hierfür.</p>
<p>Die Elemente des Web 2.0 können mit Sicherheit &#8211; wenn sie denn richtig, d.h. glaubwürdig und authentisch, eingesetzt werden &#8211; zu einem verstärkten Vertrauen in Unternehmen generell führen. Das gilt nicht nur für Banken.</p>
<p><strong>7. Frage: Durch die transparente Art der Kommunikation, kann auch Kritik direkt und öffentlich an das Unternehmen gestellt werden. Wie geht die GLS Bank damit um? </strong><br />
Kritik ist zugelassen und ausdrücklich erwünscht. Aufgrund unseres nachhaltigen und transparenten Geschäftsmodells fürchten wir die Fragen unserer Kunden und Interessenten nicht.</p>
<p>Uns ist es lieber, die Fragen werden auf unseren Plattformen an uns herangetragen, als wenn sie an anderer Stelle geäußert werden, wo wir es nicht mitbekommen und folglich auch keine Stellung beziehen können.</p>
<p>Mit kritischen Äußerungen gehen wir offen um und haben damit in den allermeisten Fällen die Kundenzufriedenheit erhöhen können.</p>
<p><strong>8. Frage: Welchen Stellenwert nehmen die Web 2.0 Aktivitäten in Ihrer Marketingplanung ein? </strong><br />
Sie sind integrativer Teil unserer Kommunikationsplanung und gehören fest zum Kommunikations-Set bzw. Marketing-Mix.</p>
<p><strong>9. Frage: Im Vergleich zum Marketingbudget und der personellen Besetzung Ihrer Mitbewerber, erscheint es wie der Kampf David gegen Goliath. </strong></p>
<p><strong>Was raten Sie kleinen Unternehmen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden? </strong><br />
Einfach anfangen, die Mittel zu nutzen. Wer glaubwürdig und authentisch kommuniziert und zudem eine gute Idee, einen spannenden Ansatz zu bieten hat, der kann mit Mitteln des Web 2.0 sehr einfach viel bewegen</p>
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		<title>10 Fragen an Volker Gaßner von Greenpeace</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2009/08/03/10-fragen-an-volker-gasner-von-greenpeace/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2009/08/03/10-fragen-an-volker-gasner-von-greenpeace/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[greenaction]]></category>
		<category><![CDATA[greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[volker gaßner]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0 synergien]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Wie bereits am Freitag angekündigt, beginnt heute die neue Interview-Serie im Blog. In einem 14-Tage Rhytmus werden Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen interviewt.
Den Anfang macht Volker Gaßner von Greenpeace Deutschland, der uns ein Blick hinter den Kulissen gewährt.
In unserem Interview gibt er Antworten wie Greepeace Deutschland von den Web 2.0 Tools profitiert und welchen Stellenwert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2009%2F08%2F03%2F10-fragen-an-volker-gasner-von-greenpeace%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=Enterprise+2.0,greenaction,greenpeace,volker+ga%C3%9Fner,Web+2.0,web+2.0+synergien" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-813" title="volker-gassner" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/volker-gassner.jpg" alt="volker-gassner" width="185" height="230" />Wie bereits am Freitag angekündigt, beginnt heute die neue Interview-Serie im Blog. In einem 14-Tage Rhytmus werden Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen interviewt.<br />
Den Anfang macht Volker Gaßner von <a href="http://www.greenpeace.de" target="_blank">Greenpeace Deutschland</a>, der uns ein Blick hinter den Kulissen gewährt.</p>
<p>In unserem Interview gibt er Antworten wie <a href="http://www.greenpeace.de" target="_blank">Greepeace Deutschland</a> von den Web 2.0 Tools profitiert und welchen Stellenwert die neuen Kanäle in der Unternehmenskommunikation und -planung haben.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich beim Herrn Gaßner für das nette Interview und seine Zeit für die Beantwortung der Fragen bedanken.</p>
<p><em><strong>01. Hallo Herr Gaßner, stellen Sie sich bitte den Lesern kurz vor und beschreiben Sie Ihre Tätigkeit bei Greenpeace Deutschland.</strong></em><br />
In der Greenpeace-Zentrale in Hamburg arbeite ich seit dem Jahr 2000. Kennengelernt habe ich die Organisation davor in zehn Jahren ehrenamtlicher Arbeit in den Greenpeace-Gruppen Frankfurt und Marburg.</p>
<p>In meiner Zeit als Kampaigner habe ich Strategien für die Einbindung unserer Ehrenamtlichen Aktivisten in die Kampagnenarbeit entwickelt und durchgeführt, aber auch Kampagnen wie de Kampagne Müllermilch = Genmilch und die Jugendkampagne SolarGeneration geleitet.</p>
<p>Seit Januar 2008 verantworte ich den Teilbereich Presse, Recherche  und Neue Medien.</p>
<p><em><strong>02. Greenpeace twittert sehr erfolgreich, ist auf Facebook mit über 1.600 Fans der deutschen Greenpeace Fan-Page vertreten und betreibt diverse Themen-Blogs. Musste am Anfang viel Überzeugungsarbeit in der Greenpeace-Zentrale geleistet werden, um sich für die verschiedenen Kommunikationskanäle zu öffnen? </strong></em><br />
In der Strategie waren wir uns schnell einig, dass das Internet für unsere zukünftige Kommunikation eine stärkere Rolle spielen muss. Alleine schon um die jüngeren Zielgruppen zu  erreichen, deren Medienkonsum praktisch komplett im Web stattfindet.</p>
<p>Wichtig war und ist, dass die Geschäftsführung voll hinter unserer Internet-Strategie steht und sie stützt. So wurde auch unser Vorschlag eine offene Community zu entwickeln sehr schnell angenommen und unterstützt. Aber für viele Kollegen stellen die neuen Kommunikationskanäle auch eine enorme Herausforderung an ihr Ressourcen- und Zeitmanagement dar.</p>
<p>Wir fahren unsere etablierten Kommunikationskanäle bisher auch sehr erfolgreich weiter und bedienen zusätzlich unsere eigenen sowie die externen Angebote im Web z.B. bei Facebook, YouTube oder Twitter.<br />
<em><br />
<strong>03. Die neuen Kommunikationskanäle sind gerade in der Anfangszeit sehr zeitintensiv. Wie wurde der Aufwand intern bewältigt?</strong></em><strong></strong><br />
Wir haben unser Team vor allem in den Phasen der Konzepterstellung verstärkt. Wir verfolgen den Ansatz, dass die Kommunikation im Bereich Social Media auch von unseren Kampaignern übernommen wird.</p>
<p>So bloggt beispielsweise unsere Kollegin und Meeresexpertin Iris Menn über ihre wissenschaftliche Arktis-Reise auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza . Aber auch unsere KollegInnen aus dem Briefcenter schreiben neuerdings im Greenpeace-Blog und beschreiben sehr charmant einen Aspekt der Greenpeace-Arbeit, den die Öffentlichkeit wenig kennt.</p>
<p><strong><em>04. Haben die Web 2.0 Kommunikationen die Arbeiten bei Greenpeace in Form von Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen stark verändert?</em></strong><br />
Bisher haben sie unsere Arbeit nicht stark verändert. Aber ihr Einfluss nimmt zu. Heute bekommen wir z.B. über Twitter in kürzester Zeit ein ungefiltertes Feedback zu unseren Aktionen und unserer Informationsarbeit.</p>
<p><span id="more-806"></span><em><strong>05. Gibt es Web 2.0-Synergien auch für die internen Strukturen bei Greenpeace? Stichwort: Enterprise 2.0. Wo sehen Sie die Vorteile und welche Risiken sind bei der Planung Ihrer Meinung nach zu berücksichtigen?</strong></em><br />
Wir haben 2007 unsere interne Community EhrPort (Kürzel für Ehrenamtsportal) gelauncht. Ziel war,  die Kommunikation zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen zu verbessern, den Zugriff auf Materialien wie Flyer und Poster zu erleichtern und miteinander zu diskutieren und zu organisieren.<br />
Und immerhin sind dort heute über 2.600 von insgesamt 3.600 ehrenamtlichen Mitgliedern aktiv.</p>
<p><strong><em>06. Haben die eigenen Länder vollständige Gestaltungsfreiheit in der Wahl der Kommunikation oder gibt es Einschränkungen?</em></strong><br />
Wir haben unsere eigenen Ideen und Vorstellungen und setzen sie entsprechend um. Wir sind aber im ständigen Austausch mit unseren internationalen KollegInnen z.B. über unsere internationalen eMail-Listen und über das Intranet.</p>
<p>Wir unterstützen Online-Kampagnen von anderen Ländern und bekommen auch selbst Unterstützung. Wir tauschen uns intensiv über die Nutzung von Social-Media-Plattformen oder anderen Tools aus.<br />
<strong><br />
<em>07. Wie geht Greenpeace mit den Risiken einer offenen Kommunikation im Web 2.0 um? Eine offene Meinungsplattform bietet sich auch für Kritiker an, Ihre Meinung ungefiltert zu veröffentlichen.</em></strong><em></em><br />
Wir nehmen den Mitmachgedanken ernst und dazu gehört eben der Dialog im Netz.</p>
<p>Unsere aktuellen Aktionen führen in unserem neuen Blog zu vielen Kommentaren und Diskussionen. Da finden sich in der Energiedebatte auch die Mitarbeiter von Atomkraftwerken auf unserem Blog.  Wir haben aber gute Argumente für unsere Einschätzungen und Meinungen, da gehen wir gerne in Diskussionen.</p>
<p><em><strong>08. Wie sieht eine typische Kampagnen-Planung aus? Wird das Medium Internet immer in die Planung einbezogen?</strong></em><br />
Das hat sich in den letzten zwei Jahren sehr verändert. Das Web ist fester Bestandteil der Kampagnenplanung bei Greenpeace geworden und wird nicht nur als nettes Tool gesehen.</p>
<p>Wir versuchen Aktionen auf der Straße mit Aktionen im Netz strategisch zu verbinden. Wie so etwas aussehen kann, zeigt beispielsweise unsere kleine Kampagne gegen das Greenwashing von Vattenfall. Unter <a href="http://www.klimaunterschrift-vattenfall.de" target="_blank">www.klimaunterschrift-vattenfall.de </a>haben wir die Originalseite von Vattenfall nachgebaut und u.a. ein Schwarzbuch Vattenfall veröffentlicht.<br />
<em><strong><br />
09. In Kürze startet nach mehr als 1 Jahr Planung und Entwicklung die neue Plattform &#8220;<a href="http://www.greenaction.de" target="_blank">GreenAction</a>&#8220;. Was ist das Ziel von GreenAction? Welchen Mehrwert bietet die Community gegenüber der <a href="http://www.greenpeace.de" target="_blank">Greenpeace.de</a>-Website? </strong></em><br />
<a href="http://www.greenaction.de" target="_blank">Greenaction</a> ist eine Mobilisierungsplattform.Wir möchten mehr Unterstützer mit unseren Themen und Aktionen erreichen und auf <a href="http://www.greenaction.de" target="_blank">GreenAction</a> zusammenbringen. Unsere neue offene Community ermöglicht es, dass jeder, der sich für den Umweltschutz einsetzten möchte, eine Kampagne starten und Unterstützer suchen kann &#8211; egal ob Einzelpersonen, Initiativen oder Organisationen.</p>
<p>Neu ist für uns die Öffnung der Community für andere Themen außerhalb der Greenpeace-Arbeit. Wir möchten noch stärker in den Dialog mit unseren Unterstützern treten, um gemeinsam im Web oder auf der Straße den Druck auf die Unternehmen oder Politik für Veränderungen zu erhöhen.</p>
<p><em><strong>10. Welche Entwicklung im Internet-Zeitalter würden Sie sich für die Zukunft wünschen?</strong></em><br />
Mehr politisches Engagement im Web.</p>
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