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	<title>I love Web 2.0 - Das Social Media Blog</title>
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	<description>Social Media jede Woche</description>
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		<title>Was macht eigentlich ein Social Media Berater?</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/28/was-macht-eigentlich-ein-social-media-berater/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[social media berater]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media experte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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Um eins vorweg zu nennen: Ich bin nicht jeden Tag auf Facebook. Es gehört zu meiner täglichen Arbeit. Klingt komisch? Ist aber so. Nein, ich stehe (leider) noch nicht auf dem Lohnzettel von Mark Zuckerberg.
Inspiriert durch einen Beitrag meiner Social Media Kollegin Kate Schmitt von den Webguerillas aus Zürich, versuche ich mit diesen Blog-Beitrag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F28%2Fwas-macht-eigentlich-ein-social-media-berater%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F28%2Fwas-macht-eigentlich-ein-social-media-berater%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=Beratung,social+media+berater,Social+Media+experte,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Um eins vorweg zu nennen: Ich bin <del datetime="2012-01-28T15:57:06+00:00">nicht</del> jeden Tag auf Facebook. Es gehört zu meiner täglichen Arbeit. Klingt komisch? Ist aber so. Nein, ich stehe (leider) <del datetime="2012-01-28T16:00:12+00:00">noch</del> nicht auf dem Lohnzettel von Mark Zuckerberg.</p>
<p>Inspiriert durch einen <a href="http://www.abimagazin.de/berufsleben/berufsreportagen/mpg/social-media-managerin08524.htm" target="_blank">Beitrag</a> meiner Social Media Kollegin Kate Schmitt von den <a href="http://www.Webguerillas.de" target="_blank">Webguerillas</a> aus Zürich, versuche ich mit diesen Blog-Beitrag zu erklären, was meine Tätigkeiten als freiberuflicher Social Media Berater sind.</p>
<p><a href="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/cool-guy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2609" title="cool-guy" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/cool-guy-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Die Berufsbezeichung &#8220;Social Media Berater&#8221; hat mittlerweile den gleichen faden Beigeschmack, wie Ende der 90er Jahre der &#8220;Webdesigner&#8221;. Wenn man sich auf XING die Anzahl der selbst ernannten Social Media Berater anschaut, erkennt man ein fast durchgängiges Muster:</p>
<p>Keine nennenswerte Berufs-/Agenturerfahrung im Social Media Bereich, früher Versicherungskaufmann und heute DER Experte für Social Media &#8211; natürlich insbesondere Facebook.</p>
<p>Ich bin der Auffassung, dass ich meinen Kunden in meinen Social Media Workshops nicht erklären muss, was ein Facebook-Profil ist und wie die Privatsphären-Einstellung richtig zu setzen sind. Diese Infos sind in 2 Sekunden über Google zu finden. Dafür muss man kein Geld für einen Social Media Berater ausgeben.</p>
<p>Die Konzeption eines Gewinnspiels, wo ein iPad verlost wird und innerhalb von 48 Stunden über 2.000 Fans auf der Fanpage des Unternehmens sind, gehört auch nicht zu meinen Aufgaben bzw. sollte ein seriöser Social Media Berater genug Argumente finden, wie sich das Unternehmen die Kosten für das iPad sparen kann und wie ein Community Aufbau innerhalb der anvisierten Zielgruppe aussehen könnte.</p>
<p><strong>Meine Aufgaben als Social Media Berater sind u.a.: </strong></p>
<ul>
<li>Aufzeigen der Möglichkeiten <strong>und</strong> der Risiken einer aktiven Nutzung verschiedener Social Media Kanäle</li>
<li>Analyse der möglichen Social Media Kanäle (&#8230; es gibt mehr als Facebook und Twitter)</li>
<li>Einführung von Social Media in das Unternehmen (Definition von Prozesse, Know-How Organisation, Erarbeitung von Social Media Guidelines, usw.)</li>
<li>Beratung und Durchführung von Social Media Monitoring</li>
<li>Konzeption Community-Aufbau</li>
<li>Community Management für Marken</li>
<li>Erstellung von Mitbewerber-Analysen innerhalb der gleichen Branche</li>
<li>Definition von Workflows im Umgang mit Social Media (Krisen-Kommunikation, Customer Service, Redaktionspläne)</li>
<li>Employer Branding Konzepte (Unternehmensdarstellung im Social Media als Arbeitgeber)</li>
<li>Konzeption Social Media Maßnahmen (Gewinnspiele, Customer Service, Öffentlichkeitsarbeit, usw.)</li>
<li>Technische und inhatliche Überprüfung bereits vorhandener oder geplanten Social Media Aktivitäten</li>
</ul>
<p>Wahrscheinlich habe ich die Hälfte vergessen, aber es bietet einen ersten Überlick meiner Tätigkeit. Es gehört mehr dazu, als eine Vanity-URL auf Facebook einzurichten und ein Profilbild hochzuladen.</p>
<p><strong>Wer braucht überhaupt ein Social Media Berater?</strong></p>
<p>Ich unterstütze Unternehmen im Umgang mit der eigenen Marke bzw. in der Planung der Social Media Aktivitäten. Vorwiegend bin ich aber für Agenturen tätig und bin gemeinsam mit dem Team für Marken in den verschiedensten Bereichen tätig.</p>
<p>Was früher der Webdesigner war, ist heute der Social Media Berater! Ich bin gespannt, wie sich die Berufsbezeichnung in den nächsten Jahren ändert.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F28%2Fwas-macht-eigentlich-ein-social-media-berater%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Social Media Kampagne &#8211; IKEA Big Sleepover</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/12/best-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/12/best-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Sleep Over]]></category>
		<category><![CDATA[ikea]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA UK]]></category>
		<category><![CDATA[social media kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Ein heimlicher Traum vieler Menschen: Eine Nacht alleine im Kaufhaus. Alles ausprobieren, völlige Ruhe, keiner der einen stört &#8211; oder eben eine riesige Party. IKEA England hat diesen Traum für eine &#8211; zugegeben sehr einfache, aber wirksame &#8211; Social Media Kampagne genutzt und sich für die letzte Variante entschieden: Eine riesige Party!
Diesmal kam IKEA nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F12%2Fbest-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F12%2Fbest-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=Big+Sleep+Over,ikea,IKEA+UK,social+media+kampagne,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ein heimlicher Traum vieler Menschen: Eine Nacht alleine im Kaufhaus. Alles ausprobieren, völlige Ruhe, keiner der einen stört &#8211; oder eben eine riesige Party. IKEA England hat diesen Traum für eine &#8211; zugegeben sehr einfache, aber wirksame &#8211; Social Media Kampagne genutzt und sich für die letzte Variante entschieden: Eine riesige Party!</p>
<p><strong>Diesmal kam IKEA nicht alleine auf die Idee: </strong><br />
Eine bereits existierende <a href="https://www.facebook.com/pages/I-Wanna-Have-A-Sleepover-In-Ikea/314955428953" target="_blank">Fanpage</a> auf Facebook, mit den Namen &#8220;I Wanna Have A Sleepover In Ikea&#8221;, konnte knapp 100.000 Fans für diese Idee begeistern. IKEA wurde auf die wachsende Fanzahl aufmerksam und lud über eine Facebook-App 100 ausgewählte Fans für eine Nacht in einem IKEA Möbelhaus im englischen Essex ein.</p>
<p>Eine Nacht lang konnten die IKEA-Fans alles benutzen und ausprobieren. Den Mitternachtssnack gab es natürlich im eigenen Restaurant, die Betten und die Bettwäsche wurden von IKEA gestellt und nebenbei gab es noch ein organisiertes Rahmenprogramm. </p>
<p>IKEA hat es (mal wieder) gezeigt, wie man es richtig macht: Die Community bzw. die Kundschaft in eine Kampagne zu integrieren und auf die Wünsche der Community einzugehen.</p>
<p><strong>Medial sehr gut genutzt, wurde über diese eine Nacht noch ein zweiminütiges Video auf YouTube veröffentlicht: </strong></p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YMJD53fxihU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YMJD53fxihU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F12%2Fbest-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Weihnachtsaktionen auf Twitter</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/12/21/best-practice-adventskalender-auf-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[beepop media]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[tchibo]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten 2.0]]></category>

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Viele Unternehmen haben Ihre Weihnachts-Aktionen, die früher vorwiegend in Form von Adventskalendern auf der eigenen Website umgesetzt wurde, auf verschiedene Social Media Plattformen verlagert.
Herr Bohne und Twitter
Die in Hamburg ansässige Social Media Agentur beepop media hat für Tchibo dieses Jahr mit Hilfe von Twitter eine Weihnachtsaktion gestartet.
Auf der Microsite Tchibo Twittmas können die User Weihnachtsgrüße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Viele Unternehmen haben Ihre Weihnachts-Aktionen, die früher vorwiegend in Form von Adventskalendern auf der eigenen Website umgesetzt wurde, auf verschiedene Social Media Plattformen verlagert.</p>
<p><strong>Herr Bohne und Twitter</strong><br />
Die in Hamburg ansässige Social Media Agentur <a href="http://www.beebop.de/" target="_blank">beepop media</a> hat für Tchibo dieses Jahr mit Hilfe von Twitter eine Weihnachtsaktion gestartet.</p>
<p><img src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-21-um-09.30.35-300x98.png" alt="" title="Tchibo Twittmas" width="300" height="98" class="alignleft size-medium wp-image-2556" />Auf der Microsite <a href="http://www.tchibo-twittmas.de/" target="_blank">Tchibo Twittmas</a> können die User Weihnachtsgrüße an andere Twitter-Kontakte senden, die das hausinterne &#8220;Maskottchen&#8221; Herr Bohne dann stellvertretend in Form einer Grußkarte überbringt.</p>
<p>Die Grußkarte ist schön gestaltet und eine dezente Hintergrundmusik stimmt auf Weihnachten ein. Durch die Auswahl des Kanals Twitter ist die Viralität der Aktion gegeben, allerdings könnte die Autorisierung der Applikation in Zeiten von Datenschutz und Sicherheitsdiskussionen zu einem vorzeitigen Abbruch der Aktion durch den User führen. Eine kurze Erklärung auf der Microsite wäre hilfreich gewesen.</p>
<p>Konzeptionell wurde die Generierung von <del datetime="2011-12-21T08:01:35+00:00">Newsletterabonnenten</del> Twitter-Follower für den eigenen Tchibo Presse-Channel sehr geschickt gelöst: Bei der Erstellung der Grußkarte ist automatisch ein Häkchen gesetzt, ob man die News vom Presse-Channel abonnieren möchte. Inwiefern diese Vorgehensweise rechtlich bedenklich ist, wird in den nächsten Monaten sicherlich noch an der einen oder anderen Stelle diskutiert.</p>
<p><strong>Link: </strong><a href="http://www.tchibo-twittmas.de" target="_blank">www.tchibo-twittmas.de</a></p>
<p><strong>Twitter und die Zielgruppe B2B: Xerox zeigt wie es geht!</strong><br />
<img src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-21-um-09.41.40-300x78.png" alt="" title="xerox" width="300" height="78" class="alignleft size-medium wp-image-2561" />Der Spezialist für Druckmaschinen Xerox, hat für die deutsche Zielgruppe dieses Jahr ebenfalls Twitter als Kanal ausgewählt. Die Aktion wird durch das Apple iPad als attraktiven Hauptgewinn verstärkt.</p>
<p>Ab dem 01.12. wurde jeden Tag ein Adventskalendertürchen in Form eines Tweets für die Kunden und Interessenten geöffnet. Um eine direkte Zielgruppenansprache zu ermöglichen, wurde in jedem Adventstweet eine Frage speziell zu Produkten oder über das Unternehmen gestellt. </p>
<p>Die Lösung konnten die Follower per Tweet an <a href="http://www.twitter.com/xerox_de" target="_blank">@xerox_de</a> mit dem Hashtag #xeroxxmas. Am darauf folgenden Tag wurde die Lösung und der Tagesgewinner &#8211; natürlich per Twitter &#8211; bekannt gegeben. </p>
<p>Durch den Einsatz eines speziellen Hashtags kann die Reichweite der Aktion später einfach getrackt werden.</p>
<p><strong>Link: </strong><a href="http://www.twitter.com/xerox_de" target="_blank">www.twitter.com/xerox_de</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F21%2Fbest-practice-adventskalender-auf-twitter%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Crowdsourcing bei o2</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/12/09/best-practice-crowdsourcing-bei-o2/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/12/09/best-practice-crowdsourcing-bei-o2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[ideenplattform]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Große Unternehmen nutzen Social Media in ihrer Kommunikation, um näher am Kunden zu sein. In den letzten Jahren hat sich Crowdsourcing als Instrument für die Mitarbeit der Kunden und der Nähe zur Marke etabliert.
Nicht nur US-Konzerne wie DELL oder IBM setzen auf das Know-How ihrer Kunden für die Produktentwicklung, auch deutsche Unternehmen wie Tchibo oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F09%2Fbest-practice-crowdsourcing-bei-o2%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=crowdsourcing,ideenplattform,o2,social+media,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Große Unternehmen nutzen Social Media in ihrer Kommunikation, um näher am Kunden zu sein. In den letzten Jahren hat sich Crowdsourcing als Instrument für die Mitarbeit der Kunden und der Nähe zur Marke etabliert.</p>
<p>Nicht nur US-Konzerne wie DELL oder IBM setzen auf das Know-How ihrer Kunden für die Produktentwicklung, auch deutsche Unternehmen wie <a href="http://www.tchibo-ideas.de" target="_blank">Tchibo</a> oder <a href="http://forum.o2online.de/t5/Ideen-f%C3%BCr-o2/idb-p/IdeaExchange" target="_blank">o2</a> setzen auf Crowdsourcing.</p>
<blockquote><p><strong>Crowdsourcing</strong> bzw. <strong>Schwarmauslagerung</strong> bezeichnet im Gegensatz zum <a title="Outsourcing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Outsourcing">Outsourcing</a> nicht die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an  Drittunternehmen, sondern die Auslagerung auf die Intelligenz und die  Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar  von Experten und Dienstleistern generiert Inhalte, löst diverse Aufgaben  und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten  beteiligt.<br />
<em>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank">Wikipedia</a></em></p></blockquote>
<h3>Der Kunde steht hierbei im Mittelpunkt:</h3>
<p>Er ist Erfinder, Produktmanager und Jury in einer Person. Durch seine Meinung und Untersützung kann er den Erfolg der Marke mitbestimmen.</p>
<h3>Der Telekommunikationsanbieter o2 geht ein Schritt weiter:</h3>
<p>Den ersten Schritt ging o2 mit der eigenen Crowdsourcing-Plattform &#8220;IdeaExchange&#8221;. Auf dieser Plattform können Kunden ihre Ideen einstellen, dafür werben und andere Ideen bewerten.</p>
<p>Im Bereich &#8220;Ideen in Aktion&#8221; kann der Kunde die aktuellen Ideen, die o2 momentan auf eine mögliche Umsetzung prüft, transparent nachlesen.</p>
<p>Natürlich werden die Produkte nicht &#8220;nur&#8221; über Crowdsourcing entwickelt. Strategen, Produktmanager und andere Spezialisten entwickeln gemeinsam neue Tarife und Ideen für die Kundenbindung.</p>
<p>Ein Produkt wird oftmals monatelang am runden Tisch entwickelt, entschieden und umgesetzt. Was aber, wenn das Produkt nicht angenommen wird?</p>
<h3>Die Lösung: Kunden stimmen über Ideen aus der Produktentwicklung ab!</h3>
<p><a href="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-09-um-11.17.27.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2536" title="Bildschirmfoto 2011-12-09 um 11.17.27" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-09-um-11.17.27.png" alt="" width="330" height="112" /></a>Im o2-eigenen <a href="https://ideenlabor.o2online.de/" target="_blank">Ideenlabor</a> (aktuell im BETA-Status) werden die Ideen aus der Produktentwicklung eingestellt und vom Kunden transparent bewertet.</p>
<p>Die Bewertung der Idee ist zeitlich befristet und wird nach Ablauf der Frist mit einer Prämie unterstützt.</p>
<p>Interessant ist zu sehen, dass die Anzahl der Bewertungen nicht von der jeweiligen Prämie abhängig sind, sondern vielmehr vom Inhalt der Frage.</p>
<p>Was haltet ihr vom o2-Beispiel? Ist dies die Zukunft im Crowdsourcing? Kennt ihr weitere Beispiele?</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F09%2Fbest-practice-crowdsourcing-bei-o2%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typische Fehler im Social Media Marketing</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/11/20/typische-fehler-im-social-media-marketing/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/11/20/typische-fehler-im-social-media-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Sehr häufig werden im Social Media Marketing klassische Anfängerfehler gemacht, die in anderen Marketing-Disziplinen nicht vorkommen würden. Social Media Aktivitäten werden, wenn überhaupt, sehr sparsam in die bestehende Kommunikation (Website, Newsletter, E-Mail Signatur, Geschäftspapiere, Visitenkarten, Kundenzeitung, etc.) eingebunden.
Würde ein Unternehmen ein Messestand auf einer Messe buchen, ohne seine Kunden und Interessenten darauf aufmerksam zu machen?
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F11%2F20%2Ftypische-fehler-im-social-media-marketing%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F11%2F20%2Ftypische-fehler-im-social-media-marketing%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Sehr häufig werden im Social Media Marketing klassische Anfängerfehler gemacht, die in anderen Marketing-Disziplinen nicht vorkommen würden. Social Media Aktivitäten werden, wenn überhaupt, sehr sparsam in die bestehende Kommunikation (Website, Newsletter, E-Mail Signatur, Geschäftspapiere, Visitenkarten, Kundenzeitung, etc.) eingebunden.</p>
<p>Würde ein Unternehmen ein Messestand auf einer Messe buchen, ohne seine Kunden und Interessenten darauf aufmerksam zu machen?</p>
<p>Wenn wir das Beispiel auf mögliche Social Media Aktivitäten des Unternehmens beziehen, wird es sehr oft gemacht. Das Unternehmen hat beispielsweise ein Eintrag auf Qype oder ein Twitter-Account, aber niemand weiß davon.</p>
<p><a href="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2435" title="Foto" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mehrmals habe ich schon gesehen, dass auf Plakate oder auf Zeitschriften das Facebook Symbol abgedruckt wird. Es vermittelt dem Kunden die Botschaft &#8220;Wir sind auch auf Facebook&#8221;.</p>
<p><strong>Doch wie erreicht man den Facebook Auftritt? </strong><br />
Eine URL würde dem Leser eine Orientierung geben und die Conversions Rate deutlich steigern. Die Einstiegshürde muss gering sein. Es wäre so, als ob Sie eine Anzeige schreiben würden mit dem Hinweis: &#8220;Wir sind jetzt auch in Berlin&#8221;.</p>
<p>Kennt Ihr ähnliche Beispiele?</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F11%2F20%2Ftypische-fehler-im-social-media-marketing%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hat Remy Matt doch (nur verspätet) Recht? Wird Facebook die &#8220;Klowand des Internets&#8221;?</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/10/30/hat-remy-matt-doch-nur-verspatet-recht-wird-facebook-die-klowand-des-internets/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/10/30/hat-remy-matt-doch-nur-verspatet-recht-wird-facebook-die-klowand-des-internets/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Der bekannte Werber Remy Matt, Gründer der Werbeagentur Jung von Matt, hat im Jahr 2006 in der Bloggerszene Furore geschlagen mit seiner Äußerung in einer internen Mail, dass die Blogs die &#8220;Klowände des Internets&#8221; seien.
Diese Meinung konnte ich damals und auch heute, natürlich nicht teilen. Wenn ich den Trend auf Facebook beobachte, kommt mir das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F30%2Fhat-remy-matt-doch-nur-verspatet-recht-wird-facebook-die-klowand-des-internets%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F30%2Fhat-remy-matt-doch-nur-verspatet-recht-wird-facebook-die-klowand-des-internets%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2480" title="Facebook Klowand" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/augsburg-matze-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Der bekannte Werber Remy Matt, Gründer der Werbeagentur Jung von Matt, hat im Jahr 2006 in der Bloggerszene Furore geschlagen mit seiner Äußerung in einer internen Mail, dass die Blogs die &#8220;Klowände des Internets&#8221; seien.</p>
<p>Diese Meinung konnte ich damals und auch heute, natürlich <strong>nicht</strong> teilen. Wenn ich den Trend auf Facebook beobachte, kommt mir das Zitat von Remy Matt allerdings wieder oft in Erinnerung.</p>
<p>Jeder, unabhängig ob es sich um ein Unternehmen handelt oder um eine Privatperson, ist der festen Überzeugung und voller Tatendrang, dass es eine Facebook Fanpage benötigt. Es gibt leider keine Statistik, die Fanpages mit weniger als 100 Fans auflistet. Den Erfolg einer Fanpage soll man nicht an der Anzahl der Fans messen, aber es ist zumindest ein kleiner Erfolgsindikator. Der Dialog steht natürlich im Vordergrund, der ist aber auf den meisten Fanpages nicht erkennbar.</p>
<p>Social Media lebt vom Dialog, nicht vom Monolog. Dies ist auf Facebook nicht anders&#8230; warum erkennen es die Unternehmen nicht? Oftmals wird die Fanpage nur als PR-Kanal verwendet und konzeptionell im Dialog-Mix nicht mit einbezogen.</p>
<p>Im privaten Bereich ist der Trend anhand der Einladungen für die Fanpage zu erkennen. Welchen Mehrwert soll mir allerdings eine Fanpage für einen Hunde-Shop in Berlin bringen, wenn ich weder in Berlin wohne, noch einen Hund habe? Das ist nur ein Beispiel von vielen. Die Verantwortlichen denken schlichtweg falsch: Eine Fanpage mit 100 Fans ist nicht automatisch erfolgreich und bietet einen Mehrwert im Hinblick auf Dialog. </p>
<p><strong>Die Zauberformel lautet: &#8220;Klasse statt Masse&#8221;. </strong><br />
Im Social Media Marketing, insbesondere auch für Facebook, gelten die ganz normalen Regeln der zielgruppengerechte Ansprache. In der Innenstadt würde doch auch niemand einen Flyer für einen Techno-Club an eine Seniorengruppe verteilen, oder? </p>
<p>Wie seht ihr die Entwicklung auf Facebook? Was ist eure Meinung? </p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F30%2Fhat-remy-matt-doch-nur-verspatet-recht-wird-facebook-die-klowand-des-internets%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing funktioniert auch mit wenig Budget!</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/10/06/social-media-marketing-funktioniert-auch-mit-wenig-budget/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/10/06/social-media-marketing-funktioniert-auch-mit-wenig-budget/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Zugegeben, der ROI (Return of Investment) ist bei Social Media Maßnahmen noch ein sehr kritisches Thema. Die &#8220;großen Marken&#8221; haben es leicht: Wenn beispielsweise Coca Cola eine Fanpage auf Facebook veröffentlicht, benötigt es nicht viel, sein Bekanntheitsgrad via Social Media zu steigern.
Für lokale Unternehmen, die nicht über eine bundesweit ausgebaute Filialkette verfügen, ist der Einstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F06%2Fsocial-media-marketing-funktioniert-auch-mit-wenig-budget%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F06%2Fsocial-media-marketing-funktioniert-auch-mit-wenig-budget%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Zugegeben, der ROI (Return of Investment) ist bei Social Media Maßnahmen noch ein sehr kritisches Thema. Die &#8220;großen Marken&#8221; haben es leicht: Wenn beispielsweise Coca Cola eine Fanpage auf Facebook veröffentlicht, benötigt es nicht viel, sein Bekanntheitsgrad via Social Media zu steigern.</p>
<p>Für lokale Unternehmen, die nicht über eine bundesweit ausgebaute Filialkette verfügen, ist der Einstieg in das Social Media Marketing auf dem ersten Blick nur mit hohem finanziellen Aufwand verbunden.</p>
<h3>Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!</h3>
<p>Zunächst einmal muss man sich die Frage stellen, was man erreichen will. Welche Plattformen gibt es schon (beispielsweise einen Firmeneintrag auf QYPE oder eine Facebook Fanpage)? Wenn diese Fragen beantwortet sind, kommt die Kernfrage: Wie mache ich meine bestehenden Kunden auf die Social Media Präsenzen aufmerksam?</p>
<p>Ein Lösungsvorschlag könnte ein Flyer mit dem Hinweis auf QYPE sein, der nach einem Einkauf in die Tüte gelegt wird. Für den Einzelhandel und Restaurants sind auch Aufkleber &#8220;Wir sind auch auf QYPE&#8221; an der Ladentür ein wichtiger Hinweis.</p>
<h3>Wie machen die &#8220;anderen&#8221; das Social Media Marketing im stationären Handel?</h3>
<p>Ein Blick über den großen Teich genügt: Die Modemarke &#8220;Hollister&#8221; hat in ihren Einkaufstüten ein Hinweis auf die Facebook Fanpage angebracht. Hollister hat die bestehenden Möglichkeiten sehr gut ausgenutzt. Tüten müssen immer wieder neu gedruckt werden, also warum nicht die Facebook Domain anbringen?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2451" title="Hollister on Facebook" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Bild-289.jpg" alt="" width="650" height="488" /></p>
<p>Idealerweise wird die Maßnahme mit einem Gewinnspiel oder einem Gutschein-Programm auf Facebook verknüpft.</p>
<h3>Bestehende Maßnahmen geringfügig anpassen</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2458" title="Social Media Marketing" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fwoto-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Der Schuhhändler &#8220;Görtz&#8221; geht noch ein Stück weiter und stellt verschiedene Aufsteller prominent im Ladengeschäft auf.</p>
<p>Mit Hilfe eines QR-Codes, kann der Kunde direkt auf der Fanpage umgeleitet werden. Der QR-Code ist gut sichtbar platziert und wird mit einem Hilfe-Text zusätzlich erklärt.</p>
<p>Die folgenden Beispiele zeigen es deutlich: Es muss kein Riesen-Budget in die Hand genommen werden, um auf die vorhandenen Social Media Auftritte (Facebook Places, Foursquare, QYPE, Facebook, etc.) aufmerksam zu machen.</p>
<p>Es können immer bestehende Maßnahmen genutzt werden, die oftmals nur geringfügig modifiziert werden müssen.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Beispiele?</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F06%2Fsocial-media-marketing-funktioniert-auch-mit-wenig-budget%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Plus: Wird der Hype bestehen können?</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/10/03/google-plus-eine-erfolgsgeschichte-oder-eine-weitere-pleite-fur-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google plus]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Im Schatten der kürzlich angekündigten gravierenden Änderungen Facebooks die in den letzten Tagen aus den Medien mit Schlagwörtern wie „Timeline“ oder „Open Graph“ nicht mehr heraus zu denken sind, zeichnet sich eine weitere Erfolgsgeschichte ab.
Google+ hat bereits in den ersten zwei Tagen seit Öffnung für die Allgemeinheit vor einer Woche eine Besuchersteigerung von rund 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F03%2Fgoogle-plus-eine-erfolgsgeschichte-oder-eine-weitere-pleite-fur-google%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F03%2Fgoogle-plus-eine-erfolgsgeschichte-oder-eine-weitere-pleite-fur-google%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=facebook,google+plus,social+media,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Im Schatten der kürzlich angekündigten gravierenden Änderungen Facebooks die in den letzten Tagen aus den Medien mit Schlagwörtern wie „Timeline“ oder „Open Graph“ nicht mehr heraus zu denken sind, zeichnet sich eine weitere Erfolgsgeschichte ab.</p>
<p>Google+ hat bereits in den ersten zwei Tagen seit Öffnung für die Allgemeinheit vor einer Woche eine Besuchersteigerung von rund 30 % erfahren. Schon in der Entwicklungsphase konnte Googles soziales Netzwerk in nur wenigen Wochen über 20 Millionen Nutzer anlocken (Zum Vergleich Facebook brauchte für die gleiche Nutzerzahl rund 3 Jahre). Doch wurden die ersten Google Plus User  schnell als „Geeks“ und Technikfreaks gebrandmarkt. Im Fachjargon des Marketers  allerdings wird dieser Personenkreis schmeichelnd als „Innovatoren“ bezeichnet, nämlich diese die Neuerungen als erste gegenübertreten wollen und auch gerne horrende Summen in Kauf nehmen (oft zu sehen während Apple-Neuvorstellungen). Bestätigt wird dies durch die nur schwach ansteigenden Besucherzahlen im weiteren Verlauf. Doch mit der Freigabe der öffentlichen Nutzung, konnte der erste Besucheransturm vor gut 3 Monaten, nochmals klar getoppt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2416" title="Wachstum von Google Plus" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-03-um-10.59.491.png" alt="" width="660" height="347" /></p>
<p>Die positive Presse die Google Plus bereits gesammelt hat, welche nach mehreren Misslungenen Versuchen des Suchmaschinenriesen im social networking Fuß zu fassen, nicht unbedingt zu erwarten war, tut sein übriges daran Nutzer anzulocken. Große Chancen weitere für sich zu gewinnen sieht Google vermutlich in den neusten Änderungen Facebooks, dies lässt eventuell auch erklären warum die allgemeine Freigabe für die Anmeldung auf den gleichen Tag fiel wie die Bekanntgabe des Redesigns Facebooks.</p>
<p>Eines bleibt klar, Google  wackelt zunehmend am sozialen Thron des blauen Riesen und wartet zudem mit sauberem Design, hilfreichen Features und geht nun vermehrt sorgfältig mit Datenschutzfragen um. Facebook hingegen sah sich weit verbreiteten Unmut gegenüber. Zu nennen wären hier beispielsweise nur die oft willkürlichen Änderungen welche meist ohne Kenntnis der Nutzer durchgeführt wurden. Auch die Datenschutzoptionen sind bereits zu Gunsten von Facebook voreingestellt und lassen sich nur sehr umständlich deaktivieren.</p>
<h3>Wird die &#8220;kritische Masse&#8221; erreicht?</h3>
<p>Ob Googles kritische Masse erreicht werden kann bleibt abzuwarten. Die Voraussetzungen wären auf jeden Fall vorhanden, doch bergen Facebooks neueste Innovationen durchaus viele Möglichkeiten sich darzustellen, dies gilt für private Nutzer aber auch im besonderen Maße für Werbetreibende. Diese dringen neben dem <a href="http://www.twago.de/expert/SEO/SEO" target="_blank">SEO</a> und dem <a href="http://www.twago.de/expert/SEM/SEM" target="_blank">SEM</a>, mittels sozialen Netzwerken immer weiter in das SMO (social media optimization) vor, sodass es abzuwarten gilt wie sich die zwei ärgsten Kontrahenten angesichts steigenden Drucks gemeinsam entwickeln.</p>
<p><strong>Gastautor: </strong>Michael T. von <a href="http://www.twago.de/" target="_blank">twago</a></p>
<p>Der Beitrag wurde freundlicherweise von Michael aus dem twago-Team bereit gestellt. <a href="http://www.twago.de/" target="_blank">twago</a> ist ein Portal, welches hochwertige Dienstleistungen aus der Medien-Branche weltweit über das Internet vermittelt.</p>
<p>Du möchtest auch Gast-Autor werden? Es ist ganz einfach: Schicke mir eine Mail an hallo@iloveweb20.de mit deinem Wunsch-Thema und wenn möglich, ein erstes Textmanuskript als PDF oder Doc-Datei.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F10%2F03%2Fgoogle-plus-eine-erfolgsgeschichte-oder-eine-weitere-pleite-fur-google%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google oder Facebook? Was sind Circles oder Sparks? Ein Vergleich zu Facebook lohnt sich.</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/09/21/google-oder-facebook-was-sind-circles-oder-sparks-ein-vergleich-zu-facebook-lohnt-sich/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/09/21/google-oder-facebook-was-sind-circles-oder-sparks-ein-vergleich-zu-facebook-lohnt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[facebook & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Die &#8220;Umsteiger&#8221; von Facebook auf Google Plus werden zunächst mit neuen Begriffen wie Circles, Sparks oder Hangout konfrontiert. Eine Vielzahl der Funktionen sind nicht neu, sondern auf Facebook etabliert und im Nutzerverhalten gewohnt.
Die Agentur Cocomore AG aus Frankfurt hat in Kooperation mit dem Socialmedia-Blog.de eine Infografik veröffentlicht, die beide Social Networks gegenüber stellt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F09%2F21%2Fgoogle-oder-facebook-was-sind-circles-oder-sparks-ein-vergleich-zu-facebook-lohnt-sich%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F09%2F21%2Fgoogle-oder-facebook-was-sind-circles-oder-sparks-ein-vergleich-zu-facebook-lohnt-sich%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die &#8220;Umsteiger&#8221; von Facebook auf Google Plus werden zunächst mit neuen Begriffen wie Circles, Sparks oder Hangout konfrontiert. Eine Vielzahl der Funktionen sind nicht neu, sondern auf Facebook etabliert und im Nutzerverhalten gewohnt.</p>
<p>Die Agentur <a href="http://www.cocomore.de" target="_blank">Cocomore AG</a> aus Frankfurt hat in Kooperation mit dem <a href="http://www.socialmedia-blog.de/" target="_blank">Socialmedia-Blog.de</a> eine <a href="http://www.socialmedia-blog.de/2011/07/google-plus-facebook/" target="_blank">Infografik</a> veröffentlicht, die beide Social Networks gegenüber stellt und die Begriffe anschaulich erklärt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2392" title="Facebook vs. Google Plus" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Cocomore_GooglePlus_Facebook.jpg.scaled500.jpg" alt="" width="500" height="3241" /></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F09%2F21%2Fgoogle-oder-facebook-was-sind-circles-oder-sparks-ein-vergleich-zu-facebook-lohnt-sich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Self Marketing: Wie ein Architekt dank Social Media zum Einrichtungsstar von Hartz IV Bedürftigen wurde&#8230;</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/08/29/self-marketing-wie-ein-architekt-dank-social-media-zum-einrichtungsstar-von-hartz-iv-bedurftigen-wurde/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/08/29/self-marketing-wie-ein-architekt-dank-social-media-zum-einrichtungsstar-von-hartz-iv-bedurftigen-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 05:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfounding]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[hartz4 wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Der Berliner Architekt Le Van Bo hat Selbstbaumöbel entwickelt, die für die typische 21 Quadratmeter, 1-Raum Wohnung nach WBS-70 geeignet waren. Sein Ziel war eine maximale Lebensqualität und moderne Einrichtungen auf minimalem Wohnraum zu schaffen.
Le Van Bo wollte seine modulartige Wohnform auf dem internationalen Designfestival DMY vom 1. bis 5. Juni in Berlin präsentieren.
Für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F08%2F29%2Fself-marketing-wie-ein-architekt-dank-social-media-zum-einrichtungsstar-von-hartz-iv-bedurftigen-wurde%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F08%2F29%2Fself-marketing-wie-ein-architekt-dank-social-media-zum-einrichtungsstar-von-hartz-iv-bedurftigen-wurde%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=crowdfounding,crowdfunding,hartz4+wohnung,social+media&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der Berliner Architekt Le Van Bo hat Selbstbaumöbel entwickelt, die für die typische 21 Quadratmeter, 1-Raum Wohnung nach WBS-70 geeignet waren. Sein Ziel war eine maximale Lebensqualität und moderne Einrichtungen auf minimalem Wohnraum zu schaffen.</p>
<p>Le Van Bo wollte seine modulartige Wohnform auf dem internationalen Designfestival DMY vom 1. bis 5. Juni in Berlin präsentieren.</p>
<p>Für das Material, was er für den Messestand und den Bau der Möbel benötigte, wurden ca. 3.000 Euro benötigt. Le Van Bo hat das Projekt mittels <a href="http://www.startnext.de/hartz-iv-wohnung" target="_blank">Crowdfunding</a> durch viele einzelne Personen finanzieren lassen.</p>
<p><object width="640" height="510"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/peYxXqf4qHw?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/peYxXqf4qHw?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="510" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In der Tat wurden 5.252,10 Euro gespendet und das Projekt konnte mit 175% finanziert werden. Ein internationales Medienecho gab es für den jungen Architekten gratis dazu.</p>
<p>In mehreren selbst gedrehten Videos hat der Architekt sein Projekt erklärt und auch das Endergebnis bekannt gegeben. Auf der Crowdfunding-Plattform <a href="http://www.startnext.de" target="_blank">Startnext.de</a> hat er in regelmäßigen <a href="http://www.startnext.de/hartz-iv-wohnung/blog/" target="_blank">Blogbeiträgen</a> die Crowd (Masse) vom Zwischenstand unterrichtet und den Projekt-Unterstützern mit verschiedenen Dingen (Poster, Baukurse, Tickets, etc.) zum spenden animiert.</p>
<p>Am Ende haben weltweit über 1.700 Menschen die kostenlosen Baupläne angefordert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a9X_bXIuzzA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/a9X_bXIuzzA?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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