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	<title>I love Web 2.0 - Das Social Media Blog</title>
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	<description>Social Media jede Woche</description>
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		<title>Facebook-Party der CSU: Horst Seehofer verstößt gegen die Facebook Richtlinien und Fan-Wachstum statt Content</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook party csu]]></category>
		<category><![CDATA[horst seehofer facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Social Media ist auch in der deutschen Politik angekommen. Wenn die Umfragewerte sinken, wird die Facebook Präsenz des bayerischen Ministerpräsidenten mit Hilfe einer &#8220;Facebook-Party&#8221; promotet. 

Was in der bayersichen Welt eine Facebook-Party ist, ist in den meisten Fällen ein Gewinnspiel, indem ein iPad oder ein iPhone verlost wird. Das Ergebnis &#8211; unabhängig vom finanziellen Aufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F05%2F12%2Ffacebook-party-der-csu-horst-seehofer-verstost-gegen-die-richtlinien-und-fan-wachstum-statt-content%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Social Media ist auch in der deutschen Politik angekommen. Wenn die Umfragewerte sinken, wird die Facebook Präsenz des bayerischen Ministerpräsidenten mit Hilfe einer &#8220;Facebook-Party&#8221; promotet. </p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/274403255983577/" target="_blank"><img src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-12-um-16.21.431.png" alt="" title="Facebook Party Horst Seehofer" width="645" class="alignleft size-full wp-image-2813" /></a></p>
<p>Was in der bayersichen Welt eine Facebook-Party ist, ist in den meisten Fällen ein Gewinnspiel, indem ein iPad oder ein iPhone verlost wird. Das Ergebnis &#8211; unabhängig vom finanziellen Aufwand &#8211; ist sehr ähnlich: Ein rasanter Wachstum der Fananzahl, keinen nachhaltigen Ansatz verfolgt und die meisten Fans werden später nicht mehr im Dialog mit der Marke treten. </p>
<p><strong>Das aktuelle Fazit der Facebook-Kampagne für Horst Seehofer/CSU: </strong><br />
Die &#8220;Facebook Party&#8221; der CSU war im Nobelclub P1 nicht nur teuer, sondern auch <strong>gegen</strong> die Richtlinien für die Durchführung von Gewinnspiele auf Facebook.</p>
<p>Die Mechanik des Gewinnspiels, sofern es überhaupt eine Logik verfolgte, war auf das &#8220;Fan werden&#8221; auf der Facebook-Fanpage ausgelegt. Jeder User, der die Teilnahme über Facebook bestätigt hat, wurde automatisch auf die Gästeliste gesetzt. Aufgrund der großen Anzahl der Teilnehmer auf Facebook, wurde später unter den Teilnehmern 1.000 Eintrittskarten verlost.</p>
<p><strong>Die Durchführung verstößt gegen folgende Regeln:</strong></p>
<ul>
<li>Automatisierte Teilnahmen sind verboten</li>
<li>Teilnahmen über Facebook Standardfunktionen sind verboten (Like-Button, Fan-Anzahl, etc.)</li>
<li>Für die Abstimmung darf man keine Standard Funktionen von Facebook nutzen</li>
</ul>
<p>Öffentlich wurde die Facebook-Party von den Verantwortlichen auch als Wettbewerb &#8211; gemessen an der Anzahl von Fans &#8211; gegenüber anderen Politikern bezeichnet. </p>
<p>Die Aussagen wundern nicht, wenn auf eine Politiker-Fanpage nicht die Inhalte/Dialog zählen, sondern nur die Anzahl der Fans. </p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F05%2F12%2Ffacebook-party-der-csu-horst-seehofer-verstost-gegen-die-richtlinien-und-fan-wachstum-statt-content%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Monitoring: Was ist bei der Einführung zu beachten?</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/04/14/social-media-monitoring-was-ist-bei-der-einfuhrung-zu-beachten/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2012/04/14/social-media-monitoring-was-ist-bei-der-einfuhrung-zu-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 16:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[radian6]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Social Media ist in aller Munde, oftmals wird aber das Monitoring der Social Media Aktivitäten vernachlässigt bzw. findet unter Umständen gar nicht statt. 
Dieser Artikel wird nicht die Notwendigkeit eines Monitorings behandeln, sondern vielmehr die nötigen Schritte bei der Auswahl und Einführung eines Social Media Monitoring Tools.
Mittlerweile gibt es neben den professionellen Social Media Monitoring [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F04%2F14%2Fsocial-media-monitoring-was-ist-bei-der-einfuhrung-zu-beachten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F04%2F14%2Fsocial-media-monitoring-was-ist-bei-der-einfuhrung-zu-beachten%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=radian6,social+media+monitoring,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/sm-grafik.jpg" alt="" title="sm-grafik" width="282" height="158" class="alignleft size-full wp-image-2792" />Social Media ist in aller Munde, oftmals wird aber das Monitoring der Social Media Aktivitäten vernachlässigt bzw. findet unter Umständen gar nicht statt. </p>
<p>Dieser Artikel wird nicht die Notwendigkeit eines Monitorings behandeln, sondern vielmehr die nötigen Schritte bei der Auswahl und Einführung eines Social Media Monitoring Tools.</p>
<p>Mittlerweile gibt es neben den professionellen Social Media Monitoring Tools wie beispielsweise Radian6, auch viele kostenfreie Alternativen. Jedes Unternehmen muss selbständig entscheiden, in welcher Form die Aktivitäten langfristig getrackt werden sollen und was die Vor- und Nachteile der Tools sind.  Der Kostenfaktor einer professionellen Lösung darf hierbei nicht unterschätzt werden.</p>
<p>In der Regel beginnen die Kosten der Tools (je nach Anforderung)  bei ca. 200,00 Euro bzw. 1.500,00 Euro im Monat. Die Preisspanne ist hoch und deshalb sollte man vor einer Einführung genau überlegen, welche Daten ich für mein Unternehmen ausgewertet haben möchte bzw. was mit den Daten weiterhin geschieht.</p>
<p><strong>Aufgaben <span style="text-decoration: underline;">vor</span> der Einführung:</strong></p>
<ul>
<li>Anforderungsliste für das Monitoring erstellen</li>
<li> Was soll getrackt werden?</li>
<li> Wie soll die Auswertung statt finden?</li>
<li> Welches Volumen (Suchbegriffe /-treffer) wird erwartet?</li>
<li> Briefing-Dokument für den Social Media Anbieter erstellen</li>
<li> Wie soll der Erfolg der Social Media Aktivitäten gemessen werden (KPI)?</li>
</ul>
<ul></ul>
<p><strong>Interne Zuständigkeiten im Unternehmen festlegen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li> Wer ist für das Monitoring verantwortlich?  (Stichwort: Social Media Koordinator)</li>
<li> Wann wird auf Beiträge reagiert (festen Zeitrahmen festlegen. Was ist mit Wochenend-Arbeit&#8230;)?</li>
<li> Erarbeitung eines Workflows (u.a. Aufsetzen einer Wissensdatenbank) und Auswahl der Tools</li>
<li> In welchem Umfang finden die Auswertungen statt?</li>
<li>Sollen die Auswertungen intern oder extern erstellt werden?</li>
<li> Wer benötigt die internen Auswertungen (bspw. Vorstand?)</li>
<li> Budgetrahmen für das Monitoring (Basiskosten zzgl. personelle Ressourcen)</li>
</ul>
<p>Es empfiehlt sich mehrere Anbieter zu kontaktieren und anschließend zwei Social Media Monitoring Tools &#8211; in verschiedenen Preisklassen &#8211; für 4 Wochen zu testen. Anhand dieses Tests erkennt man deutlich, welche Funktionen persönlich wichtig sind und in welcher Form die Auswertungen benötigt werden.</p>
<p>Die Entscheidung sollte immer nachhaltig gefällt werden und nicht anhand der monatlichen Kosten entstehen. Eine falsche Entscheidung kann unter Umständen später mehr kosten (Mitarbeiterschulungen, Import-/Export der vorhandenen Daten in das neue System, etc.), als direkt bei der Einführung auf das richtige Tool gesetzt zu haben.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F04%2F14%2Fsocial-media-monitoring-was-ist-bei-der-einfuhrung-zu-beachten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pinterest: The next big thing oder nur ein Hype?</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/03/28/pinterest-the-next-big-thing-oder-nur-ein-hype/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2012/03/28/pinterest-the-next-big-thing-oder-nur-ein-hype/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media hype]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
FOCUS Online hat Pinterest schon als &#8220;Facebook-Killer für Schöngeister&#8221; betitelt. Pinterst ist im Grunde genommen nur eine Pinnwand, die vom Nutzer unter dem eigenen Account erstellt wird, wo er Bilder &#8220;anpinnen&#8221; und in Social Networks weiterteilen kann.


Der große Vorteil gegenüber Flickr &#38; Co:
Man kann jedes Bild auf einer Website &#8211; mit Hilfe des Browsers &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F03%2F28%2Fpinterest-the-next-big-thing-oder-nur-ein-hype%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F03%2F28%2Fpinterest-the-next-big-thing-oder-nur-ein-hype%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=pinterest,social+media,social+media+hype&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/der-hype-um-pinterest-der-facebook-killer-fuer-schoengeister-boomt_aid_709957.html" target="_blank">FOCUS Online</a> hat Pinterest schon als &#8220;Facebook-Killer für Schöngeister&#8221; betitelt. <a href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterst</a> ist im Grunde genommen nur eine Pinnwand, die vom Nutzer unter dem eigenen Account erstellt wird, wo er Bilder &#8220;anpinnen&#8221; und in Social Networks weiterteilen kann.</p>
<p><strong><a href="http://www.pinterest.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2752" title="pinterest" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/pinterest.jpg" alt="" width="620" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Der große Vorteil gegenüber Flickr &amp; Co:</strong><br />
Man kann jedes Bild auf einer Website &#8211; mit Hilfe des Browsers &#8211; an seine Pinnwand pinnen. Unter seinem eigenen Account, hat der Nutzer die Möglichkeit mehrere Pinnwände zu veröffentlichen und in Alben einsortieren.</p>
<p>So können sich im laufe der Zeit spannende Fotoalben entwickeln.</p>
<p><strong>Jetzt kommt der Vorteil: </strong><br />
Man muss nicht das Bild von einer Website abspeichern und wieder hochladen. Die Pinboards können zusätzlich auch nach dem Twitter-Prinzip gefolgt werden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="610" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/q0tdz6lx_dk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="610" height="340" src="http://www.youtube.com/v/q0tdz6lx_dk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Mit der einfachen Benutzung fangen auch die Probleme mit dem Datenschutz an:</strong><br />
<a href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> hat nach heftigen Protesten seine  Nutzungsbedingungen vor kurzer Zeit entschärft: Der Passus, wonach Bilder der Nutzer verkauft werden darf, wurde wieder gestrichen.</p>
<p>Generell gehört unter dem Aspekt des Datenschutzes alle Bilder dem Website-Betreiber (oder Urheber) und nicht Pinterest. Der Urheber wird vorher nicht gefragt und die Bilder ohne seine Zustimmung auf <a href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> veröffentlicht. In einem <a href="http://www.focus.de/digital/computer/internet-bericht-pinterest-netzwerk-in-der-rechtlichen-grauzone_aid_727026.html" target="_blank">FOCUS Online-Artikel </a>beschreibt Anwalt Carsten Ulbricht die rechtliche Seite folgendermaßen: &#8220;Die meisten deutschen Juristen kommen zu der Bewertung, dass Pinterest gegen das Urheberrecht verstößt“.</p>
<p><strong>Lohnt sich Pinterest für Unternehmen?</strong><br />
Es kommt hierbei &#8211; wie in jeder Social Media Strategie &#8211; auf die Zielsetzungen und Produkte des Unternehmens an. Laut verschiedenen Studien ist die Zielgruppe vorwiegend weiblich.</p>
<p>Für Hotelbetreiber oder für das Städtemarketing könnte es sehr interessant sein. Für andere Branchen oder Unternehmen fehlt mir noch der tatsächliche Nutzen! Ich halte es für unmöglich, dass jemand beispielsweise Alu-Rohre eines B2B-Herstellers folgt oder weiter verbreitet.</p>
<p>Aus meiner Sicht wird der Social Media Dienst bisher stark gehypt, aber ich halte es für ein nettes Features in der privaten Anwendung.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F03%2F28%2Fpinterest-the-next-big-thing-oder-nur-ein-hype%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dolce Vita 2.0 &#8211; Vapiano zeigt es auf Facebook, wie man seine Kunden einbezieht</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/03/08/dolce-vita-2-0-vapiano-zeigt-es-auf-facebook-wie-man-seine-kunden-einbezieht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[vapiano]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Vapiano ist eine internationale Restaurantkette / Selbstbedienungsrestaurants, die durch so genanntes Front Cooking die (vorwiegend italienischen) Speisen frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.
Konzeptionell lässt sich das Team in regelmäßigen Abständen immer wieder was Neues einfallen: 
Beispielsweise das Mittagspausengewinnspiel oder die Fan-Pasta. Über eine Facebook-App konnten die Fans ihr Lieblingsrezept erstellen und auf Facebook veröffentlichen.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Vapiano</em> ist eine internationale Restaurantkette / Selbstbedienungsrestaurants, die durch so genanntes Front Cooking die (vorwiegend italienischen) Speisen frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Vapiano#!/Vapiano?sk=app_129255333861766" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2722" title="Vapiano 2.0" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-08-um-13.08.47-300x255.png" alt="" width="300" height="255" /></a><strong>Konzeptionell lässt sich das Team in regelmäßigen Abständen immer wieder was Neues einfallen: </strong></p>
<p>Beispielsweise das Mittagspausengewinnspiel oder die Fan-Pasta. Über eine Facebook-App konnten die Fans ihr Lieblingsrezept erstellen und auf Facebook veröffentlichen.</p>
<p>Die Community konnte anschließlich aus über 1.200  Rezeptideen ihr Lieblingspasta-Rezept auswählen. Das Gewinner-Pastarezept wurde auch in den Restaurants eingeführt.</p>
<p><strong>Kurzer Status-Check: Vapiano auf Facebook</strong><br />
Die offizielle und globale <a href="https://www.facebook.com/Vapiano" target="_blank">Vapanio-Fanpage</a> besitzt derzeit über 270.000 Fans. Die Interaktionsrate ist derzeit, im Hinblick auf die Fan-Anzahl und wieviele Menschen über Vapino sprechen, mit über 10% sehr gut.</p>
<p>Die Zahlen lassen erkennen, das Vapiano mit den Fans kommuniziert und die Community aktionsweise einbezieht. Das Social Media Team besteht aus 2 Personen und wird auf der <a href="https://www.facebook.com/Vapiano" target="_blank">Fanpage</a> &#8211; sehr authentisch &#8211; mit einer Kurzbeschreibung vorgestellt.</p>
<p><strong>Vapiano und Instagram</strong><br />
Instagram ist eine kostenlose Foto-Sharing-Anwendung, die Benutzern erlaubt, Fotos zu machen, einen Filter anzuwenden und das bearbeitete Foto mit seinen „Followern“ zu teilen (Auszug von Wikipedia). Die App ist u.a. für Android und iOS erhältlich.</p>
<p>Vapiano ruft in verschiedenen Postings zum Download der App auf und fordert seine Fans auf, Bilder von &#8220;ihrem&#8221; Vapiano-Restaurant mit einem einheitlichen Hashtag zu veröffentlichen. Die Bilder werden in einer eigenen Facebook-Applikation auf der Vapanio-Seite bereit gestellt.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Vapiano#!/Vapiano?sk=app_129255333861766" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2705" title="Bildschirmfoto 2012-02-23 um 12.16.09" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-23-um-12.16.09.png" alt="" width="480" height="458" /></a></p>
<p>Die Fans können untereinander die eingestellten Bilder auf Facebook voten und das Social Media Team kürt jeden Tag ein neues Bild zum &#8220;Favorite of the day&#8221;, was innerhalb der Facebook-App dargestellt wird. </p>
<p><strong>Was kann man verbessern?</strong><br />
Innerhalb der App fehlen verschiedene Filtermöglichkeiten, wie beispielsweise die Filterung der Fotos nach Votes oder Datum.</p>
<p>Die Beschreibung, wie der Nutzer mitmachen kann, sollte auch innerhalb der Seite direkt dargestellt sein.</p>
<p><strong>Das Fazit</strong><br />
Eine gute Aktion und Vapiano zeigt es, wie man seine Community auch ohne Gewinnspiele mit einem iPad &amp; Co. motivieren kann.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F03%2F08%2Fdolce-vita-2-0-vapiano-zeigt-es-auf-facebook-wie-man-seine-kunden-einbezieht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Integrierte Bewerbungskampagne für ein Vorstellungsgespräch bei Facebook in Irland</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/02/14/best-practice-integrierte-bewerbungskampagne-fur-ein-vorstellungsgesprach-bei-facebook-in-irland/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[employer branding]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Die Zeiten sind vorbei, wo BMW, IBM oder die örtlichen Stadtwerke zu den beliebtesten Arbeitgebern gehörten. Jetzt sind es Google, XING oder Facebook.
Der 25 Jahre alte Franzose Bertrand Noirhomme hat sich Facebook als Traumarbeitgeber ausgesucht und für seine Bewerbung, eine eigene Kampagne kreiert. Die Zielsetzung war klar: Ein Vorstellungsgespräch bei Facebook in Irland.
Bestandteile der integrierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F14%2Fbest-practice-integrierte-bewerbungskampagne-fur-ein-vorstellungsgesprach-bei-facebook-in-irland%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=employer+branding,facebook,social+media&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die Zeiten sind vorbei, wo BMW, IBM oder die örtlichen Stadtwerke zu den beliebtesten Arbeitgebern gehörten. Jetzt sind es Google, XING oder Facebook.</p>
<p>Der 25 Jahre alte Franzose Bertrand Noirhomme hat sich Facebook als Traumarbeitgeber ausgesucht und für seine Bewerbung, eine eigene Kampagne kreiert. Die Zielsetzung war klar: Ein Vorstellungsgespräch bei Facebook in Irland.</p>
<p><strong>Bestandteile der integrierten Kampagne</strong></p>
<p><a href="http://fb-hire.me" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2654" title="Hire me" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-28-um-20.07.12-300x278.png" alt="" width="279" height="259" /></a>Die Zutaten wurden von Bertrand Noirhomme geschickt ausgewählt: Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6nigskuchen" target="_blank">Dreikönigskuchen</a> (laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6nigskuchen" target="_blank">Wikipedia</a> ein traditionelles Festtagsgebäck, das zum 6. Januar, dem Tag der Erscheinung des Herrn, dem Festtag der heiligen drei Könige gebacken wird), ein eingebackener QR-Code und natürlich eine Verlinkung zu einer eigenen Website.</p>
<p>Gemäß dem Motto &#8220;Überlasse nichts dem Zufall&#8221;, wurde der Kuchen in eine Blechkiste verpackt. Zusätzlich schmückten persönliche Fotos die Blechkiste &#8211; natürlich im Blauton von Facebook.</p>
<p>Pünktlich zum Dreikönigstag am 06. Januar kam der Kuchen in der Facebook-Zentrale in Irland an.</p>
<p>Auf der eigens dafür erstellen Website, mit der passenden URL <a href="http://fb-hire.me " target="_blank">fb-hire.me</a>, konnte die HR-Verantwortlichen den Lebenslauf als PDF-Datei runterladen und Impressionen in Form eines Making-Of-Specials der ausgefeilten Kampagne ansehen.</p>
<p><strong><a href="http://fb-hire.me" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2688" title="FB hire me" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-28-um-20.23.55-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die berechtigte Frage: Hat er den Job bekommen?</strong><br />
Leider nein, aber sein Ziel hat er definitv erreicht: Er hatte ein Vorstellungsgespräch in Irland. Auch wenn Bertrand Noirhomme bei Facebook nicht anheuern konnte, hat er europaweit das Interesse verschiedener Medien erreicht.</p>
<p>Die Vermutung ist also nahe, dass er aufgrund seiner kreativen Kampagne einen Job erhalten hat. Ich würde Bertrand einladen. <img src='http://iloveweb20.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kleine Kritik zum Schluß:</strong><br />
Warum hat Bertrand Noirhomme eine Website angelegt, wenn er sich bei Facebook bewirbt? Ein Facebook-Profil wäre in diesem Fall passender.</p>
<div>Vielen Dank an den <a href="http://www.wollmilchsau.de/ein-vorstellungsgesprach-bei-facebook/#ixzz1kmUrLBcx" target="_blank">Wollmilchsau-Blog</a>, wo ich auf Bertrand Noirhomme aufmerksam wurde. <a href="http://www.wollmilchsau.de/ein-vorstellungsgesprach-bei-facebook/#ixzz1kmUrLBcx"></a></div>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F14%2Fbest-practice-integrierte-bewerbungskampagne-fur-ein-vorstellungsgesprach-bei-facebook-in-irland%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Porsche zelebriert 2.000.000 Facebook-Fans</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/02/06/best-practice-porsche-zelebriert-2-000-000-facebook-fans/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[facebook & Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Porsche &#8211; ein Männertraum! Ein Traum vieler Männer, oft ein unerreichbarer Traum. Die weiblichen Leser meines Blogs werden jetzt mit dem Kopf schütteln, die meisten männlichen Leser werden wahrscheinlich still und leise zustimmen.
Der Autohersteller Porsche hat in einer wahren &#8220;User-Generated-Content&#8221;-Kampagne die über 2,000,000 (!) Facebook-Fans einbezogen. Die Porsche-Fanpage auf Facebook hat die sensationelle 2 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F06%2Fbest-practice-porsche-zelebriert-2-000-000-facebook-fans%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F06%2Fbest-practice-porsche-zelebriert-2-000-000-facebook-fans%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Porsche &#8211; ein Männertraum! Ein Traum vieler Männer, oft ein unerreichbarer Traum. Die weiblichen Leser meines Blogs werden jetzt mit dem Kopf schütteln, die meisten männlichen Leser werden wahrscheinlich still und leise zustimmen.</p>
<p>Der Autohersteller Porsche hat in einer wahren &#8220;User-Generated-Content&#8221;-Kampagne die über 2,000,000 (!) Facebook-Fans einbezogen. Die Porsche-Fanpage auf Facebook hat die sensationelle 2 Millionen Marke überschritten.  Über eine eigene <a href="http://2m.porsche.com/" target="_blank">Microsite</a> konnten jeder Fan an dieser <a href="http://2m.porsche.com/" target="_blank">Aktion</a> teilnehmen.</p>
<p>Porsche hat das aktuelle Facebook Profilbild aller teilnehmenden Personen auf einen Porsche Cayman S platziert.</p>
<p><a href="http://2m.porsche.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2617" title="porsche-cayman" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/porsche-cayman.jpg" alt="" width="650" height="229" /></a></p>
<p>Der Übergang vom einer digitalen Kampagne, zu einer geschickten Produktplatzierung finde ich persönlich sehr gut.</p>
<p><strong>Porsche ging aber noch ein Stück weiter, um die Viralität innerhalb der Social Networks zu erhöhen:</strong></p>
<p><a href="http://2m.porsche.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2626" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-28-um-18.06.46-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach Beendingung der Aktion, kann der Teilnehmer sein Name auf der <a href="http://2m.porsche.com/" target="_blank">Microsite</a> eingeben und schon wird das eigene Bild auf dem Cayman S angezeigt.</p>
<p>Anschließend hat der User die Möglichkeit, das ausgewählte Bild auf Facebook in seinem persönlichen Netzwerk zu teilen oder zu kommentieren. Als Kritik möchte ich die dezente Platzierung der Funktion nennen. Die Funktion ist erst auf dem zweiten Blick erkennbar.</p>
<p><strong>Kritik-Punkte der Kampagne</strong><br />
Es ist eine sehr durchdachte Kampagne, allerdings fehlen mir Hintergrundinformationen in Form von Videos, Fotoalbum auf Flickr oder Blogbeiträge. Für die Porsche-Fans wäre es sicher auch interessant gewesen, wie das Bild auf dem Porsche platziert wird.</p>
<p>Ein Dank an das Blog &#8220;<a href="http://auto-geil.de/2012/01/16/mein-porsche/" target="_blank">Auto-Geil.de</a>&#8221; &#8211; der mich auf diese Aktion aufmerksam gemacht hat.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F06%2Fbest-practice-porsche-zelebriert-2-000-000-facebook-fans%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich ein Social Media Berater?</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/28/was-macht-eigentlich-ein-social-media-berater/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/28/was-macht-eigentlich-ein-social-media-berater/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[social media berater]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media experte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Um eins vorweg zu nennen: Ich bin nicht jeden Tag auf Facebook. Es gehört zu meiner täglichen Arbeit. Klingt komisch? Ist aber so. Nein, ich stehe (leider) noch nicht auf dem Lohnzettel von Mark Zuckerberg.
Inspiriert durch einen Beitrag meiner Social Media Kollegin Kate Schmitt von den Webguerillas aus Zürich, versuche ich mit diesen Blog-Beitrag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F28%2Fwas-macht-eigentlich-ein-social-media-berater%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F28%2Fwas-macht-eigentlich-ein-social-media-berater%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=Beratung,social+media+berater,Social+Media+experte,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Um eins vorweg zu nennen: Ich bin <del datetime="2012-01-28T15:57:06+00:00">nicht</del> jeden Tag auf Facebook. Es gehört zu meiner täglichen Arbeit. Klingt komisch? Ist aber so. Nein, ich stehe (leider) <del datetime="2012-01-28T16:00:12+00:00">noch</del> nicht auf dem Lohnzettel von Mark Zuckerberg.</p>
<p>Inspiriert durch einen <a href="http://www.abimagazin.de/berufsleben/berufsreportagen/mpg/social-media-managerin08524.htm" target="_blank">Beitrag</a> meiner Social Media Kollegin Kate Schmitt von den <a href="http://www.Webguerillas.de" target="_blank">Webguerillas</a> aus Zürich, versuche ich mit diesen Blog-Beitrag zu erklären, was meine Tätigkeiten als freiberuflicher Social Media Berater sind.</p>
<p><a href="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/cool-guy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2609" title="cool-guy" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/cool-guy-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Die Berufsbezeichung &#8220;Social Media Berater&#8221; hat mittlerweile den gleichen faden Beigeschmack, wie Ende der 90er Jahre der &#8220;Webdesigner&#8221;. Wenn man sich auf XING die Anzahl der selbst ernannten Social Media Berater anschaut, erkennt man ein fast durchgängiges Muster:</p>
<p>Keine nennenswerte Berufs-/Agenturerfahrung im Social Media Bereich, früher Versicherungskaufmann und heute DER Experte für Social Media &#8211; natürlich insbesondere Facebook.</p>
<p>Ich bin der Auffassung, dass ich meinen Kunden in meinen Social Media Workshops nicht erklären muss, was ein Facebook-Profil ist und wie die Privatsphären-Einstellung richtig zu setzen sind. Diese Infos sind in 2 Sekunden über Google zu finden. Dafür muss man kein Geld für einen Social Media Berater ausgeben.</p>
<p>Die Konzeption eines Gewinnspiels, wo ein iPad verlost wird und innerhalb von 48 Stunden über 2.000 Fans auf der Fanpage des Unternehmens sind, gehört auch nicht zu meinen Aufgaben bzw. sollte ein seriöser Social Media Berater genug Argumente finden, wie sich das Unternehmen die Kosten für das iPad sparen kann und wie ein Community Aufbau innerhalb der anvisierten Zielgruppe aussehen könnte.</p>
<p><strong>Meine Aufgaben als Social Media Berater sind u.a.: </strong></p>
<ul>
<li>Aufzeigen der Möglichkeiten <strong>und</strong> der Risiken einer aktiven Nutzung verschiedener Social Media Kanäle</li>
<li>Analyse der möglichen Social Media Kanäle (&#8230; es gibt mehr als Facebook und Twitter)</li>
<li>Einführung von Social Media in das Unternehmen (Definition von Prozesse, Know-How Organisation, Erarbeitung von Social Media Guidelines, usw.)</li>
<li>Beratung und Durchführung von Social Media Monitoring</li>
<li>Konzeption Community-Aufbau</li>
<li>Community Management für Marken</li>
<li>Erstellung von Mitbewerber-Analysen innerhalb der gleichen Branche</li>
<li>Definition von Workflows im Umgang mit Social Media (Krisen-Kommunikation, Customer Service, Redaktionspläne)</li>
<li>Employer Branding Konzepte (Unternehmensdarstellung im Social Media als Arbeitgeber)</li>
<li>Konzeption Social Media Maßnahmen (Gewinnspiele, Customer Service, Öffentlichkeitsarbeit, usw.)</li>
<li>Technische und inhatliche Überprüfung bereits vorhandener oder geplanten Social Media Aktivitäten</li>
</ul>
<p>Wahrscheinlich habe ich die Hälfte vergessen, aber es bietet einen ersten Überlick meiner Tätigkeit. Es gehört mehr dazu, als eine Vanity-URL auf Facebook einzurichten und ein Profilbild hochzuladen.</p>
<p><strong>Wer braucht überhaupt ein Social Media Berater?</strong></p>
<p>Ich unterstütze Unternehmen im Umgang mit der eigenen Marke bzw. in der Planung der Social Media Aktivitäten. Vorwiegend bin ich aber für Agenturen tätig und bin gemeinsam mit dem Team für Marken in den verschiedensten Bereichen tätig.</p>
<p>Was früher der Webdesigner war, ist heute der Social Media Berater! Ich bin gespannt, wie sich die Berufsbezeichnung in den nächsten Jahren ändert.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F28%2Fwas-macht-eigentlich-ein-social-media-berater%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Social Media Kampagne &#8211; IKEA Big Sleepover</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/12/best-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2012/01/12/best-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Sleep Over]]></category>
		<category><![CDATA[ikea]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA UK]]></category>
		<category><![CDATA[social media kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Ein heimlicher Traum vieler Menschen: Eine Nacht alleine im Kaufhaus. Alles ausprobieren, völlige Ruhe, keiner der einen stört &#8211; oder eben eine riesige Party. IKEA England hat diesen Traum für eine &#8211; zugegeben sehr einfache, aber wirksame &#8211; Social Media Kampagne genutzt und sich für die letzte Variante entschieden: Eine riesige Party!
Diesmal kam IKEA nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F12%2Fbest-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=Big+Sleep+Over,ikea,IKEA+UK,social+media+kampagne,Web+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ein heimlicher Traum vieler Menschen: Eine Nacht alleine im Kaufhaus. Alles ausprobieren, völlige Ruhe, keiner der einen stört &#8211; oder eben eine riesige Party. IKEA England hat diesen Traum für eine &#8211; zugegeben sehr einfache, aber wirksame &#8211; Social Media Kampagne genutzt und sich für die letzte Variante entschieden: Eine riesige Party!</p>
<p><strong>Diesmal kam IKEA nicht alleine auf die Idee: </strong><br />
Eine bereits existierende <a href="https://www.facebook.com/pages/I-Wanna-Have-A-Sleepover-In-Ikea/314955428953" target="_blank">Fanpage</a> auf Facebook, mit den Namen &#8220;I Wanna Have A Sleepover In Ikea&#8221;, konnte knapp 100.000 Fans für diese Idee begeistern. IKEA wurde auf die wachsende Fanzahl aufmerksam und lud über eine Facebook-App 100 ausgewählte Fans für eine Nacht in einem IKEA Möbelhaus im englischen Essex ein.</p>
<p>Eine Nacht lang konnten die IKEA-Fans alles benutzen und ausprobieren. Den Mitternachtssnack gab es natürlich im eigenen Restaurant, die Betten und die Bettwäsche wurden von IKEA gestellt und nebenbei gab es noch ein organisiertes Rahmenprogramm. </p>
<p>IKEA hat es (mal wieder) gezeigt, wie man es richtig macht: Die Community bzw. die Kundschaft in eine Kampagne zu integrieren und auf die Wünsche der Community einzugehen.</p>
<p><strong>Medial sehr gut genutzt, wurde über diese eine Nacht noch ein zweiminütiges Video auf YouTube veröffentlicht: </strong></p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YMJD53fxihU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YMJD53fxihU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F12%2Fbest-practice-beispiel-mal-wieder-made-in-uk-ikea-big-sleepover%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Weihnachtsaktionen auf Twitter</title>
		<link>http://iloveweb20.de/blog/2011/12/21/best-practice-adventskalender-auf-twitter/</link>
		<comments>http://iloveweb20.de/blog/2011/12/21/best-practice-adventskalender-auf-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[beepop media]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[tchibo]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[twittmas]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Viele Unternehmen haben Ihre Weihnachts-Aktionen, die früher vorwiegend in Form von Adventskalendern auf der eigenen Website umgesetzt wurde, auf verschiedene Social Media Plattformen verlagert.
Herr Bohne und Twitter
Die in Hamburg ansässige Social Media Agentur beepop media hat für Tchibo dieses Jahr mit Hilfe von Twitter eine Weihnachtsaktion gestartet.
Auf der Microsite Tchibo Twittmas können die User Weihnachtsgrüße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F21%2Fbest-practice-adventskalender-auf-twitter%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Filoveweb20.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F21%2Fbest-practice-adventskalender-auf-twitter%2F&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;hashtags=beepop+media,social+media,tchibo,twitter,twittmas,Web+2.0,weihnachten+2.0&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Viele Unternehmen haben Ihre Weihnachts-Aktionen, die früher vorwiegend in Form von Adventskalendern auf der eigenen Website umgesetzt wurde, auf verschiedene Social Media Plattformen verlagert.</p>
<p><strong>Herr Bohne und Twitter</strong><br />
Die in Hamburg ansässige Social Media Agentur <a href="http://www.beebop.de/" target="_blank">beepop media</a> hat für Tchibo dieses Jahr mit Hilfe von Twitter eine Weihnachtsaktion gestartet.</p>
<p><img src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-21-um-09.30.35-300x98.png" alt="" title="Tchibo Twittmas" width="300" height="98" class="alignleft size-medium wp-image-2556" />Auf der Microsite <a href="http://www.tchibo-twittmas.de/" target="_blank">Tchibo Twittmas</a> können die User Weihnachtsgrüße an andere Twitter-Kontakte senden, die das hausinterne &#8220;Maskottchen&#8221; Herr Bohne dann stellvertretend in Form einer Grußkarte überbringt.</p>
<p>Die Grußkarte ist schön gestaltet und eine dezente Hintergrundmusik stimmt auf Weihnachten ein. Durch die Auswahl des Kanals Twitter ist die Viralität der Aktion gegeben, allerdings könnte die Autorisierung der Applikation in Zeiten von Datenschutz und Sicherheitsdiskussionen zu einem vorzeitigen Abbruch der Aktion durch den User führen. Eine kurze Erklärung auf der Microsite wäre hilfreich gewesen.</p>
<p>Konzeptionell wurde die Generierung von <del datetime="2011-12-21T08:01:35+00:00">Newsletterabonnenten</del> Twitter-Follower für den eigenen Tchibo Presse-Channel sehr geschickt gelöst: Bei der Erstellung der Grußkarte ist automatisch ein Häkchen gesetzt, ob man die News vom Presse-Channel abonnieren möchte. Inwiefern diese Vorgehensweise rechtlich bedenklich ist, wird in den nächsten Monaten sicherlich noch an der einen oder anderen Stelle diskutiert.</p>
<p><strong>Link: </strong><a href="http://www.tchibo-twittmas.de" target="_blank">www.tchibo-twittmas.de</a></p>
<p><strong>Twitter und die Zielgruppe B2B: Xerox zeigt wie es geht!</strong><br />
<img src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-21-um-09.41.40-300x78.png" alt="" title="xerox" width="300" height="78" class="alignleft size-medium wp-image-2561" />Der Spezialist für Druckmaschinen Xerox, hat für die deutsche Zielgruppe dieses Jahr ebenfalls Twitter als Kanal ausgewählt. Die Aktion wird durch das Apple iPad als attraktiven Hauptgewinn verstärkt.</p>
<p>Ab dem 01.12. wurde jeden Tag ein Adventskalendertürchen in Form eines Tweets für die Kunden und Interessenten geöffnet. Um eine direkte Zielgruppenansprache zu ermöglichen, wurde in jedem Adventstweet eine Frage speziell zu Produkten oder über das Unternehmen gestellt. </p>
<p>Die Lösung konnten die Follower per Tweet an <a href="http://www.twitter.com/xerox_de" target="_blank">@xerox_de</a> mit dem Hashtag #xeroxxmas. Am darauf folgenden Tag wurde die Lösung und der Tagesgewinner &#8211; natürlich per Twitter &#8211; bekannt gegeben. </p>
<p>Durch den Einsatz eines speziellen Hashtags kann die Reichweite der Aktion später einfach getrackt werden.</p>
<p><strong>Link: </strong><a href="http://www.twitter.com/xerox_de" target="_blank">www.twitter.com/xerox_de</a></p>
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		<title>Best Practice: Crowdsourcing bei o2</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Schler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[ideenplattform]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
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Große Unternehmen nutzen Social Media in ihrer Kommunikation, um näher am Kunden zu sein. In den letzten Jahren hat sich Crowdsourcing als Instrument für die Mitarbeit der Kunden und der Nähe zur Marke etabliert.
Nicht nur US-Konzerne wie DELL oder IBM setzen auf das Know-How ihrer Kunden für die Produktentwicklung, auch deutsche Unternehmen wie Tchibo oder [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Große Unternehmen nutzen Social Media in ihrer Kommunikation, um näher am Kunden zu sein. In den letzten Jahren hat sich Crowdsourcing als Instrument für die Mitarbeit der Kunden und der Nähe zur Marke etabliert.</p>
<p>Nicht nur US-Konzerne wie DELL oder IBM setzen auf das Know-How ihrer Kunden für die Produktentwicklung, auch deutsche Unternehmen wie <a href="http://www.tchibo-ideas.de" target="_blank">Tchibo</a> oder <a href="http://forum.o2online.de/t5/Ideen-f%C3%BCr-o2/idb-p/IdeaExchange" target="_blank">o2</a> setzen auf Crowdsourcing.</p>
<blockquote><p><strong>Crowdsourcing</strong> bzw. <strong>Schwarmauslagerung</strong> bezeichnet im Gegensatz zum <a title="Outsourcing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Outsourcing">Outsourcing</a> nicht die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an  Drittunternehmen, sondern die Auslagerung auf die Intelligenz und die  Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar  von Experten und Dienstleistern generiert Inhalte, löst diverse Aufgaben  und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten  beteiligt.<br />
<em>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank">Wikipedia</a></em></p></blockquote>
<h3>Der Kunde steht hierbei im Mittelpunkt:</h3>
<p>Er ist Erfinder, Produktmanager und Jury in einer Person. Durch seine Meinung und Untersützung kann er den Erfolg der Marke mitbestimmen.</p>
<h3>Der Telekommunikationsanbieter o2 geht ein Schritt weiter:</h3>
<p>Den ersten Schritt ging o2 mit der eigenen Crowdsourcing-Plattform &#8220;IdeaExchange&#8221;. Auf dieser Plattform können Kunden ihre Ideen einstellen, dafür werben und andere Ideen bewerten.</p>
<p>Im Bereich &#8220;Ideen in Aktion&#8221; kann der Kunde die aktuellen Ideen, die o2 momentan auf eine mögliche Umsetzung prüft, transparent nachlesen.</p>
<p>Natürlich werden die Produkte nicht &#8220;nur&#8221; über Crowdsourcing entwickelt. Strategen, Produktmanager und andere Spezialisten entwickeln gemeinsam neue Tarife und Ideen für die Kundenbindung.</p>
<p>Ein Produkt wird oftmals monatelang am runden Tisch entwickelt, entschieden und umgesetzt. Was aber, wenn das Produkt nicht angenommen wird?</p>
<h3>Die Lösung: Kunden stimmen über Ideen aus der Produktentwicklung ab!</h3>
<p><a href="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-09-um-11.17.27.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2536" title="Bildschirmfoto 2011-12-09 um 11.17.27" src="http://iloveweb20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-09-um-11.17.27.png" alt="" width="330" height="112" /></a>Im o2-eigenen <a href="https://ideenlabor.o2online.de/" target="_blank">Ideenlabor</a> (aktuell im BETA-Status) werden die Ideen aus der Produktentwicklung eingestellt und vom Kunden transparent bewertet.</p>
<p>Die Bewertung der Idee ist zeitlich befristet und wird nach Ablauf der Frist mit einer Prämie unterstützt.</p>
<p>Interessant ist zu sehen, dass die Anzahl der Bewertungen nicht von der jeweiligen Prämie abhängig sind, sondern vielmehr vom Inhalt der Frage.</p>
<p>Was haltet ihr vom o2-Beispiel? Ist dies die Zukunft im Crowdsourcing? Kennt ihr weitere Beispiele?</p>
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