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Marcel Schler on 02 Dez 2009 under
Enterprise 2.0 |
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Auf dem sehr inspierenden Barcamp in Mainz, hatte ich eine anregende Diskussion über den Erfolg und die Einführung einer Enterprise 2.0-Strategie in Unternehmen.
Bevor ich jetzt 10 DIN A4-Seiten über das Thema Enterprise 2.0 erstelle, möchte ich auf die Präsentation des T-Systems Team verweisen.
In der dreiteiligen Präsentation wird der komplette Ablauf, von der Planung bis hin zu den Erfolgsfaktoren, abgebildet und sehr gut dargestellt.
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Marcel Schler on 27 Aug 2009 under
Enterprise 2.0,
Web 2.0 Publikationen |
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Im ersten Halbjahr 2009 wurden leitende Angestellte, Vorstände, Geschäftsführer oder Firmeninhaber von insgesamt 350 Unternehmen von Studenten der Cologne Business School unter der Leitung von Prof. Dr. Klemens Skibicki zur Nutzung des Web 2.0 befragt.
Die Studie hatte zum Ziel herauszufinden, ob die Veränderungen im Kommunikationsmodell durch Social Media bereits bei Entscheidern in Unternehmen „angekommen“ sind und ob bzw. wie diese auf die neue Kommunikationskanäle reagieren.
Die schriftliche Auswertung übernahm das Kölner Unternehmen Brain Injection Ltd. & Co. KG unter Leitung von Frank Mühlenbeck.
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Marcel Schler on 11 Aug 2009 under
Enterprise 2.0,
Microblogs & Co. |
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Die E-Mail Flut nimmt täglich zu. Man wird in CC gesetzt, erhält Informationen die vielleicht nur sekundär interessant sind oder im schlimmsten Fall auch überhaupt nicht von Interesse sind.
Viele kennen Twitter, aber für die interne Unternehmenskommunikation ist Twitter nicht geeignet. Hier kommt der Enterprise Microblogging Dienst “Yammer” im Spiel. Durch den Einsatz von Yammer lassen sich die internen Mails deutlich reduzieren, was für die interne Selbstorganisation ein großer Vorteil ist.
Die Funktionen sind ähnlich wie bei Twitter: Statusmeldungen werden via Hash-Tags gekennzeichnet und die Informationen sind dadurch schnell auffindbar. Yammer bietet sich aber für eine Enterprise 2.0 Lösung an, da auf Yammer auch geschlossene Projektgruppen angelegt werden können.
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Marcel Schler on 03 Aug 2009 under
Interviews |
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Wie bereits am Freitag angekündigt, beginnt heute die neue Interview-Serie im Blog. In einem 14-Tage Rhytmus werden Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen interviewt.
Den Anfang macht Volker Gaßner von Greenpeace Deutschland, der uns ein Blick hinter den Kulissen gewährt.
In unserem Interview gibt er Antworten wie Greepeace Deutschland von den Web 2.0 Tools profitiert und welchen Stellenwert die neuen Kanäle in der Unternehmenskommunikation und -planung haben.
An dieser Stelle möchte ich mich beim Herrn Gaßner für das nette Interview und seine Zeit für die Beantwortung der Fragen bedanken.
01. Hallo Herr Gaßner, stellen Sie sich bitte den Lesern kurz vor und beschreiben Sie Ihre Tätigkeit bei Greenpeace Deutschland.
In der Greenpeace-Zentrale in Hamburg arbeite ich seit dem Jahr 2000. Kennengelernt habe ich die Organisation davor in zehn Jahren ehrenamtlicher Arbeit in den Greenpeace-Gruppen Frankfurt und Marburg.
In meiner Zeit als Kampaigner habe ich Strategien für die Einbindung unserer Ehrenamtlichen Aktivisten in die Kampagnenarbeit entwickelt und durchgeführt, aber auch Kampagnen wie de Kampagne Müllermilch = Genmilch und die Jugendkampagne SolarGeneration geleitet.
Seit Januar 2008 verantworte ich den Teilbereich Presse, Recherche und Neue Medien.
02. Greenpeace twittert sehr erfolgreich, ist auf Facebook mit über 1.600 Fans der deutschen Greenpeace Fan-Page vertreten und betreibt diverse Themen-Blogs. Musste am Anfang viel Überzeugungsarbeit in der Greenpeace-Zentrale geleistet werden, um sich für die verschiedenen Kommunikationskanäle zu öffnen?
In der Strategie waren wir uns schnell einig, dass das Internet für unsere zukünftige Kommunikation eine stärkere Rolle spielen muss. Alleine schon um die jüngeren Zielgruppen zu erreichen, deren Medienkonsum praktisch komplett im Web stattfindet.
Wichtig war und ist, dass die Geschäftsführung voll hinter unserer Internet-Strategie steht und sie stützt. So wurde auch unser Vorschlag eine offene Community zu entwickeln sehr schnell angenommen und unterstützt. Aber für viele Kollegen stellen die neuen Kommunikationskanäle auch eine enorme Herausforderung an ihr Ressourcen- und Zeitmanagement dar.
Wir fahren unsere etablierten Kommunikationskanäle bisher auch sehr erfolgreich weiter und bedienen zusätzlich unsere eigenen sowie die externen Angebote im Web z.B. bei Facebook, YouTube oder Twitter.
03. Die neuen Kommunikationskanäle sind gerade in der Anfangszeit sehr zeitintensiv. Wie wurde der Aufwand intern bewältigt?
Wir haben unser Team vor allem in den Phasen der Konzepterstellung verstärkt. Wir verfolgen den Ansatz, dass die Kommunikation im Bereich Social Media auch von unseren Kampaignern übernommen wird.
So bloggt beispielsweise unsere Kollegin und Meeresexpertin Iris Menn über ihre wissenschaftliche Arktis-Reise auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza . Aber auch unsere KollegInnen aus dem Briefcenter schreiben neuerdings im Greenpeace-Blog und beschreiben sehr charmant einen Aspekt der Greenpeace-Arbeit, den die Öffentlichkeit wenig kennt.
04. Haben die Web 2.0 Kommunikationen die Arbeiten bei Greenpeace in Form von Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen stark verändert?
Bisher haben sie unsere Arbeit nicht stark verändert. Aber ihr Einfluss nimmt zu. Heute bekommen wir z.B. über Twitter in kürzester Zeit ein ungefiltertes Feedback zu unseren Aktionen und unserer Informationsarbeit.
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Marcel Schler on 23 Jun 2009 under
Allgemein,
Web 2.0 Projekte |
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Ziel der Studie ist die Erforschung der neuesten Entwicklungen zu Online-Communitys im Unternehmenskontext – u.a. Einsatzmöglichkeiten, Erfolgsfaktoren und Nutzungsgewohnheiten in und durch Unternehmen (Enterprise 2.0).
Befragt werden Mitarbeiter in Unternehmen und Experten, die sich mit Online Unternehmenskommunikation im Allgemeinen und Web 2.0 im Besonderen befassen. Die Ergebnisse werden mit der „Tribalization Of Business Study“ aus den USA verglichen.
Alle Teilnehmer erhalten kostenlos einen umfassenden Ergebnisbericht.
Die Studie wird durchgeführt vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden.
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Marcel Schler on 15 Mai 2009 under
Enterprise 2.0 |
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Laut einer aktuellen Enterprise 2.0-Studie des Softwareherstellers Avira, sind viele Mitarbeiter im Unternehmen schlecht oder überhaupt nicht vernetzt.
Lediglich 18% der 1.837 Nutzer verfügen über eine eigene E-Mail-Adresse. Allerdings sind für die fehlende Vernetzung nicht nur die Unternehmen schuld, auch die Mitarbeiter tragen hierzu sicherlich eine Teilschuld.
Privat wird viel getwittert, Kontakte über Social Networks ausgetauscht, aber die Ideen werden nicht an die Firmenleitung heran getragen.
Gerade im Hinblick auf die sozialen Aspekte, sowie eine Erleichterung der Arbeitsabläufe, sind diverse Web 2.0-Technologien, wie beispielweise Mitarbeiter-Blogs, Wikis, Social Bookmarking oder Tagging für die Geschäftsprozesse der Unternehmen sehr hilfreich. (weiterlesen…)
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Marcel Schler on 25 Mrz 2009 under
Microblogs & Co. |
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Wie man Twitter als Kommunikationskanal verwendet, hat bereits Barack Obama in seinem Wahkampf eindrucksvoll bewiesen. Leider ist sein letzter Tweet vom 19.01.2009. Ein twitternder Präsident wäre sicherlich auch eine kleine
Sensation gewesen – schade dass die PR-Profis dies nicht erkannt haben. T-Mobile lässt z.B. eine externe PR-Agentur für sich twittern.
Wie können aber Web 2.0 Elemente bzw. Tools im Unternehmen oder innerhalb eines Projekts eingesetzt werden? Auf das Thema “Enterprise 2.0″ werde ich mich in kurzer Zeit nochmal ausführlicher auslassen.
Dr. Martina Goehring von der in Esslingen ansässige Agentur centrestage GmbH hat in Ihrem Blog den Einsatz von Microblogging als Kommunikationsmittel im Projekt ausführlich beschrieben und vermittelt dies dem Betrachter anhand einer Präsentation.
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