Das “Analog-Leben” verschmilzt sich täglich mit dem digitalen Leben: Man verabredet sich auf Facebook, checkt seine Mails über sein Smartphone und beobachtet nebenher noch die Aktivitäten seiner Freunde.
Viele Menschen “sehnen” sich wieder nach einem Tagesablauf ohne iPhone, Facebook & Co. Sie brauchen eine Auszeit von Twitter, Facebook und anderen Medien.
DIESEL hat die Sehnsucht der Menschen als Mittelpunkt einer Kampagne verwendet. Unter dem Motto “Stupid is analog” lud DIESEL zum Facepark am 20. Juni in Berlin. Die Elemente aus der digitalen Welt (u.a. Like Button, Mafia Wars von Facebook, Twitter) wurden in die analoge Welt übertragen.
Unter www.facepark.org findet Ihr weitere Informationen zur Kampagne. Die Microsite hat die Düsseldorfer Agentur DDB in Zusammenarbeit mit Parasol Island umgesetzt.
In der Urlaubszeit gibt es die nächsten 3 Wochen “nur” ausgewählte Slideshares. Wir fangen an mit den Nutzerzahlen der Social Networks für Deutschland.
Allerdings sind die Nutzerzahlen von Facebook und den VZ-Netzwerken nicht vergleichbar, da es sich bei Facebook um aktive Nutzer handelt und bei den VZ Netzwerken um registrierte Nutzer.
Die Agentur ist deutschlandweit durch die Plattform facebookbiz.de bekannt und ist Deutschlands einzigste “Facebook Preferred Developer Consultant” (Weltweit 50 Auszeichnungen).
Die Kosten für die 3-Stündige Veranstaltung betrugen 85 Euro zzgl. Ust. Was meiner Meinung nach ein sehr faires Preis-/Leistungsverhältnis ist. Unter den ca. 60 Teilnehmern waren neben Online-Agenturen, auch viele Marketingverantwortlichen aus Unternehmen. Unter anderem war die Stadt Mannheim oder Reiseanbieter STA Travel im Publikum vertreten.
Am Anfang wurden nur wenige Worte über die Agentur gesagt, was ein deutlicher Unterschied zu anderen Veranstaltungen ist, zum Beispiel dem Online-Marketing-Forum.
Über die Facebook-Grundlagen wurde (gott sei Dank) nicht mehr eingegangen. Der Schwerpunkt lag auf die Erstellung und Vermarktung der Fanpages auf Facebook. Was zu bemängeln ist, dass überwiegend amerikanische Beispiele vorgestellt wurden. Auf Fragen wurde aufgrund der Zeit nur oberflächlich eingegangen.
Interessant waren auch die Antworten Richtung Kosten für Applikationen. Im Hinblick auf Kosten herrscht oft Missverständnisse beim Kunden, nach der ersten Kalkulation. Die aufgestellte Regel war: Je höher die Interaktionen (insbesondere mit Nutzerdaten), desto hoher die Kosten. Die Best Practice Beispiele waren ebenfalls gut ausgewählt.
Networking war auch vorhanden: Besten Dank an Marcel Schreyer von der marketing-agentur comma5 aus Stuttgart, für die interessante Gespräche und ein gutes Mittagessen in Frankfurt.
Fazit: Empfehlenswert und aufgrund der geringen Kosten ein Besuch wert.
Was besonders hervorzuheben ist, sind die ausführlichen Best Practise Beispiele bekannter Marken und Unternehmen. Hier wird nochmal detailiert beschrieben, welche Möglichkeiten es gibt, eigene “Facebook Fans” zu gewinnen. Der Leitfaden ist ein absolutes Muss!
Go Hamster, Go! Das ist der Titel der Facebook-Applikation der asiatischen Automarke KIA. Die US-Tochter Kia Motors America erweitert Ihre Social Media Aktivitäten mit einer interaktiven Facebook-Applikation.
Alles was dazu benötigt wird, ist eine Webcam. Der Spielablauf ist wie folgt: Mit der Webcam ist man Bestandteil des Spiels und der eigene Kopf wird als Magnet verwendet.
Dann geht es auch schon los: Über ein Laufband erscheinen mehrere Hamster, die Shirts in verschiedenen Farben tragen. Links unten im Spielfeld steht ein KIA Soul Modell in einer bestimmten Farbe. Ziel ist es, mit dem Kopf/Magneten den Hamster mit der gleichen Farbe magnetisch anzuziehen und diese dann in das Auto zu setzen.
Das Hamburger Start-Up MegaZebra vereint Online-Games mit dem Social Network facebook. durch MegaZebra sind bekannte Spiele-Klassiker wie Sudoku, Blackjack und Mahjong bei facebook online spielbar.
Aktuell stehen 5 Online-Games zur Verfügung. Weitere Spiele sind bereits in Planung.
Getreu dem Motto von MegaZebra: “Gegen Freunde zu spielen macht mehr Spaß als gegen Fremde zu spielen”.
Diese Frage hat sich die Agentur INM AG aus der Schweiz gestellt und ein Versuch gestartet. Über eine Laufzeit von 2 Monaten wurden zwei Test-Werbeanzeigen auf Facebook geschaltet.
Ergebnis war folgendes: Die Pageimpressions waren sehr hoch, dagegen aber die Klickraten schlechter als bei der herkömmlichen Banner-Werbung. Was für eine Schaltung auf Facebook spricht, sind die geringen Kosten.