Posted by
Marcel Schler on 11 Nov 2009 under
Kampagnen |
2 Comments
Wie weit würde jeder einzelne für seinen Traumberuf gehen?
Diese Frage hat sich auch Thorsten aus München gestellt und kam zum Entschluß: Sehr weit!
Vorab muss ich sagen, dass die Bewerbung und die Art der Kommunikation genial sind. Der Junge will es wissen!
Nun aber zum Anfang:
Thorsten will als Texter zu Red Bull in Salzburg. Der “traditionelle” Weg, in Form von Terminvereinbarung, schriftliche Bewerbung und evtl. ein Telefonat mit der Personalabteilung, war nicht “kreativ” genug.
Seine Bewerbung sollte sich abheben von der Masse und einschlagen wie eine Bombe: Ohne Einladung. Aber dafür mit umso mehr Bums. Genauso wie auch Werbung wirken soll.
Er entschloß sich, von München nach Salzburg zu gehen… Richtig: Gehen! 130 Kilometer zu Fuß! Ohne persönlichen Termin, erschien er nach 8 Tagen Wanderung (mit gefärbten Haaren im typischen Red Bull Rot und einem Red Bull Helm) in Salzburg und absolvierte ein “spontanes” Bewerbungsgespräch bei Red Bull.
Thorsten wollte auf diesen ungewöhnlichen Weg nicht nur Red Bull von sich überzeugen, sondern alle Menschen, die er auf seinem (ungewöhnlichen) Weg kennen lernt.
Um die “Power der Masse” für sein Vorhaben zu nutzen, hat er vorab über diverse Social Networks (Facebook Fanpage, Facebook-Gruppe, MeinVZ-Gruppe) seine Aktion beworben und in seinem dafür eingerichteten Blog www.thorsten-geht-zu-redbull.de berichtet. Über Twitter informierte er ebenfalls regelmässig seine treuen Fans.
Zusätzlich hat Thorsten 1.000 Postkarten drucken lassen, die er auf seiner Wanderung verteilt hat und auf seiner Website zum Download angeboten hat. Wer an die Idee geglaubt hat, der hat eine Postkarte direkt zur Personalabteilung von Red Bull geschickt. Unter all den Einsendungen ermittelt Thorsten den Gewinner und verlost einen Hauptpreis: Falls er den Job in Salzburg erhält, lädt er den Gewinner zu einem Trip nach Salzburg ein.
(weiterlesen…)
Posted by
Marcel Schler on 20 Jul 2009 under
Allgemein,
Web 2.0 Publikationen |
0 Comments
Im digitalpublic-Blog werden 10 (englisch sprachige) Präsentationen zum Thema Social Media vorgestellt. In den Präsentationen werden u.a. das Markenbranding in Social Networks behandelt, sowie Begriffsdefinitionen und verschiedene Ansätze für eine Social Media Strategie.
Die Kommunikationsberaterin Dr. Kerstin Hoffmann stellt in Ihrem Blog die Frage, ob Social Media automatisch den Erfolg bringt. Sie kommt schließlich zum Ergebnis, dass der Erfolg und die Auswirkungen der Social Media Strategien stark von den eigenen Aktivitäten und dem Nutzungsverhalten abhängig ist. Der Artikel ist mit einer großen Portion Humor geschrieben.
Im Cluetrain-PR Blog wird das Problem der fehlenden Social Media Aktivitäten der Firmen behandelt. Eine große Anzahl der Mitarbeiter beteiligen sich aktiv in diversen Social Networks wie XING und veröffentlichen auch Infos über Ihren Arbeitgeber via Twitter & Co.
(weiterlesen…)
Posted by
Marcel Schler on 30 Apr 2009 under
Web 2.0 Projekte |
0 Comments
Heut zu Tage werden viele Beziehungen, gerade im geschäftlichen Bereich, online geknüpft. Auch bei der Jobsuche werden die zuständigen Personalsachbearbeiter den Namen des Bewerbers zumindest auf Google suchen. Oft folgt die Suche in den sozialen Netzwerken, wie StudiVZ, Facebook und Xing.
Daher ist ein “sauberer Online-Lebenslauf” sehr wichtig. Eine gute Online Reputation ist somit wichtiger denn je. Durch den Eintrag des vollen Namen in diverse Foren, Kommentare auf Blogs oder Online-Fotoalben, hinterlässt man digitale Spuren und somit wird jeder Einzelne durch Google & Co. transparent.
Wikipedia beschreibt das Wort Reputation wie folgt:
Reputation (von latein. reputatio – die Erwägung, die Berechnung) bezeichnet in der Grundbedeutung den Ruf (veraltend: den Leumund) eines Menschen, einer Gruppe oder einer Organisation. Eine hohe Reputation wird gleichgesetzt mit einem guten Ruf.
Was sollte man tun?
Am Besten proaktiv die Social Networks nach den eigenen Namen prüfen und sofern der Name noch frei ist, ein Account anlegen. Hierbei treten dann die ersten Stolpersteine auf: Denn wer hat schon alle relevanten Web 2.0 Dienste und Networks im Überblick? Gleichzeitig spielt auch der Zeitfaktor eine große Rolle.
Gerade für Firmen und Marken ist die Online-Reputation nicht zu unterschätzen: Twitter, internationale Domains und Social Networks-Profile müssen regelmässig geprüft werden, bevor Verwechselungen oder Rufschädigungen entstehen.
Kostenlose Unterstützung bieten folgende Dienste:
Friendscall.me
Der amerikanische Dienst ist erst Anfang April gestartet und konnte sich binnen kurzer Zeit durch seinen kostenlosen Dienst eine große Fangemeinde gewinnen. In über 150 populären Websites – leider nur amerikanische Dienste – kann man nach seinen Namen suchen und in Echtzeit erfahren, ob der Account bereits belegt ist. Sofern der Account bzw. der Name vergeben ist, kann man mit einem weiteren Klick den Account direkt ansehen.
(weiterlesen…)