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Social Media Kampagne von Greenpeace gegen Nestlé

Greenpeace gilt im Social Media Umfeld als aktives Vorzeigeunternehmen und betreibt seit Jahren erfolgreich diverse Kampagnen-Blogs. Die im Sommer 09 in Deutschland gestartete “Mit mach Plattform” GreenAction zeigt deutlich die Strategie von Greenpeace: Nutzer einbeziehen und als Multiplikator nutzen.

Nestlé (größter Lebensmittelkonzern, u.a. Marken wie KitKat, Danone, etc.) bezieht große Mengen Palmöl von der Firma Sinar Mas, die für ihre Plantagen großflächig Regenwälder vernichtet. Damit trägt Nestlé eine erhebliche Mitschuld an der Ausrottung der Orang-Utans.

Greenpeace wollte auf diese Vorwürfe in Form einer viralen Kampagne, an Anlehnung an die KitKat Werbung,  “Need a Break? So does the rainforest!” aufmerksam machen und stellte ein Clip auf YouTube UK ein. Die Reaktion von Nestlé war falsch gewählt gewählt: Sie kontaktierten YouTube bzgl. Copyright Verletzungen und veranlassten die Löschung. Natürlich war es im Zeitalter der schnelle Informationsverteilung via Facebook, Twitter und Blogs mit diesem Schritt nicht getan und das Video wurde aufgrund diverser Blogbeiträge über die Löschung danach noch schneller verbreitet. Mehrere Käufer-Boykotts waren die Folge und natürlich auch eine weltweite negative Berichterstattung.
Fairerweise muss man zugeben, dass es für ein Unternehmen sehr schwer ist, “richtig” auf ein Greenpeace Angriff zu reagieren.

Die Facebook Fanpage von KitKat und von Nestlé wurden von Greenpace bzw. Sympathisanten “angegriffen”. Mit Kommentare auf der jeweiligen Pinnwand wurde auf die Aktion und auf die Reaktion von Nestlé aufmerksam gemacht. Hinter dem Kommentar, ist ein Profilbild mit der Aufschrift “Nestlé Killer” im Look & Feel der Marke KitKat sichtbar.
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TubeMogul: Ein Upload reicht für ein reichweitenstarkes Videoseeding

tubemogulFür eine gute Viral-Kampagene reicht es nicht mehr, die Clips auf YouTube zu veröffentlichen. Obwohl YouTube unangefochtet als Platzhirsch gilt, sind viele kleine Mitbewerber rund um YouTube entstanden. Die darf man natürlich beim Seeding nicht vernachlässigen.

Die Liste der Alternativen ist lang: Sevenload, Myspace, Vimeo usw.

TubeMogul ist die Lösung! Der Service von TubeMogul hilft beim gleichzeitigen Verbreiten der Clips auf vielen Plattformen. Über 20 Plattformen sind aktuell verfügbar. Das Video muss nur einmalig über TubeMogul hochgeladen werden. Anschließend werden die Accounts für YouTube & Co. übermittelt und schon geht das Seeding nach dem Gießkannenprinzip los.

Der Basis-Service ist kostenlos. Für professionelle Kampagnen bietet sich eine Premium-Mitgliedschaft an, mit weiteren hilfreichen Features für die Kampagnenverwaltung (z.B. Keyword Tagging, Dateiupload über 300 MB, usw.). Die umfangreiche Vergleichsliste ist  hier einzusehen.

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